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	<title>Heilung Archive - PETER JANKI</title>
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	<description>Coaching für die Seele &#124; Zürich</description>
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	<title>Heilung Archive - PETER JANKI</title>
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	<item>
		<title>Die Perspektive machts</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/die-perspektive-machts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 15:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[seelische Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[seelischer Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ich begann, seelische Schmerzen und innere Konflikte als das zu betrachten, was sie sind: ein Ruf der Seele nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/die-perspektive-machts/">Die Perspektive machts</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2910" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/die_perspektive_macht_es.png" alt="" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/die_perspektive_macht_es.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/die_perspektive_macht_es-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/die_perspektive_macht_es-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Wie ich begann, seelische Schmerzen und innere Konflikte als das zu betrachten, was sie sind: ein Ruf der Seele nach Entwicklung ihrer Essenz.</p>
<p>In meinem letzten Blog stand: «Gefühle wollen gefühlt werden.» Hier kannst du lesen, wie ich damit umgehe. Ich wünsche niemandem Leid in seinem Leben. Doch sollte es ihn treffen, mögen diese Sätze Führung und Halt geben.</p>
<p>Ich durchlebte einige Phasen, in denen mich schmerzliche Gefühle überwältigten.</p>
<p>Das hier geschah beim ersten Mal:</p>
<p>Es fühlte sich an wie ein siedender Dampfkessel. Ein Eintopf voller Traurigkeit, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Ausweglosigkeit, Wut, Scham, Hass gegen mich, Hass gegen andere, Schuldgefühle, Ablehnung, Abweisung und vieles mehr. Der Druck war immens, der Kampf gegen diese Gefühle unmenschlich.<br />
Ich spürte, dass ich diese Heftigkeit niemals bis ans Ende meines Lebens würde kontrollieren können. Der Druck im Dampfkessel war stärker als mein Wille diese Gefühle zu unterdrücken. Er war grösser als meine Angst, sie auftauchen zu lassen. Dann kam der Zeitpunkt, an dem ich aufgab. Es fiel mir unglaublich schwer aufzugeben, doch blieb mir nichts anderes übrig. Ich war total erschöpft. Sozusagen ausgebrannt. Ich hatte keine Ahnung was los war, außer dass ich furchtbar litt. Ein Arztbesuch kam nicht in Frage. Obwohl mein Leben verloren schien, spürte ich irgendwo in mir großes Urvertrauen.</p>
<p>Also liess ich mich ins Bett fallen. Ich war eher tot, als lebendig. Drei volle Tage konnte ich kaum etwas essen; nur wenig trinken. Die Berührung meiner Frau verusachte unsägliche körperliche Schmerzen. Trotz dieses elenden Zustands entschied ich alles zuzulassen, was kommen wollte. Also kam es:<br />
Mein Brustkorb fühlte sich an, als lägen tonnenschwere Eisenplatten darauf. Ich konnte teilweise kaum atmen, mich nicht bewegen. Es war so heftig. Ich dachte sterben zu müssen. Das wäre auch in Ordnung gewesen, es schien einfach zu viel.<br />
Doch habe ich alles zugelassen: Immer und immer wieder erfassten mich heftige Gefühlswellen. Mir war heiß und gleichzeitig eiskalt. Mein Körper zitterte und schüttelte sich. Trauer, Wut, dann wieder Liebe, dann wieder Ohnmacht. Ein schier endloser Kreislauf. Es fühlte sich an, als sei mir der Boden unter meinen Füssen weggerissen worden. Doch ließ ich meine Gefühle über mich gewähren. Ich gab mich ihnen bewusst und voller Vertrauen hin. Denn die innere Stimme sprach zu mir: «Es ist alles gut.»</p>
<p>Am Morgen des vierten Tages erwachte ich, als ob nichts gewesen war. Ich fühlte mich leicht und beschwingt. Ich hatte das Gefühl, als seien zentnerschwere Lasten von mir gefallen. Meinem Körper ging es pudelwohl. Wie nach drei Wochen Wellnessferien. Ich wusste nicht, was geschehen war. Ich wusste nur, dass sich Einiges in mir verändert hatte. Es fühlte sich nach Heilung an.</p>
<p>Kurz darauf traf ich auf eine stolze Großmutter. Sie sagte mir: &#8222;Kinder haben nach einer Grippe oder nach einer Kinderkrankheit, wie die Masern, oft einen Wachstumsschub.&#8220; Da fiel es mir wie Schuppen vor die Augen: Ich hatte einen heilsamen seelischen Wachstumsschub gehabt.</p>
<p>Später durchlebte ich einige, ähnlich heftige Phasen. Jetzt gab ich mich diesen Phasen allerdings aktiv hin. Ich gab ihnen Raum. Spürte aktiver hinein und liess meine Seele gewähren. Und die Phasen gingen so schnell vorüber, wie sie gekommen waren.</p>
<p>Mein Leben begann sich zu wandeln. Ich begann zu spüren, was mir guttut und was mir nicht guttut. Ich betrachtete Menschen in meinem Umfeld mit anderen Augen. Ich fühlte plötzlich, welche Menschen mich nähren und welche Menschen mich und mein Wesen unterdrückten (oder richtigerweise: ich mich von ihnen unterdrücken ließ). Neue Interessen traten in mein Leben und mehr Leichtigkeit.</p>
<p>Heute versuche ich so gut wie möglich, alle meine Gefühle umgehend zu fühlen, ohne sie zu bewerten, verurteilen oder zu unterdrücken. Ich lass Gefühle, Gefühle sein. Manchmal gelingt es mir besser, manchmal weniger gut. Es ist auch in Ordnung, wenn mir das nicht so gelingt. Auch lasse ich zu, dass es Tage gibt, an denen ich mich nicht lieben kann. Dieses Zulassen betrachte ich als einen Akt reiner Selbstliebe.</p>
<p>Die grösste Erkenntnis aus diesen Erlebnissen war auch, dass seelischer Schmerz nicht einfach pures Leid ist, welches es gilt möglichst schnell aus dem Weg zu räumen oder &#8222;wegzumachen&#8220;. Ihn aktiv zu fühlen und zu untersuchen bedeutet, mich zu entwickeln, mich zu lieben. Dadurch meine Seelenessenz mehr und mehr zum Vorschein zu bringen.<br />
Es bedeutet mich so zu nehmen, wie ich bin; mit allen Sonnen- und Schattenseiten.</p>
<p>Wie steht es bei dir damit?</p>
<p>Lies dazu auch diesen Beitrag: <a href="https://peterjanki.com/entwicklung-entfaltung-wachstum/">Entwickle dich, entfalte dich, wachse</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/die-perspektive-machts/">Die Perspektive machts</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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		<title>Öffne dein Herz</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/oeffne-dein-herz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 13:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungslose Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[geistige Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herz öffnen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzchakra]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dein Herz ist das Tor zu dir und zur Welt. In diesem Blog erkläre ich dir, warum du dich frei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/oeffne-dein-herz/">Öffne dein Herz</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1897" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/herz_chakra.png" alt="Herz öffnen" width="193" height="470" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/herz_chakra.png 530w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/herz_chakra-123x300.png 123w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/herz_chakra-421x1024.png 421w" sizes="(max-width: 193px) 100vw, 193px" />Dein Herz ist das Tor zu dir und zur Welt.</p>
<p>In diesem Blog erkläre ich dir, warum du dich frei und leicht fühlst, wenn du gut und gesund mit dir verbunden bist. Im Anschluss findest du ein Video, das dir hilft dein Herz zu öffnen.</p>
<p>Du trägst in deinem Körper sieben Haupt-Energie-Zentren (Chakren). Sie verteilen sich vertikal von deinem Scheitel bis zu deinem Steißbein. Das Herzchakra – dein Herz &#8211; sitzt in deinem Körperzentrum.</p>
<p>Es ist die Kupplung zwischen den unteren und den oberen Zentren. Die unteren Zentren stehen in Beziehung mit der „sichtbaren“ Welt. Also mit deinem fleischlichen Körper und allem, was du tagtäglich siehst und erlebst. Die oberen Zentren stehen in Beziehung mit der „unsichtbaren“ Welt, in der Umgangssprache auch geistige Welt genannt. Tatsächlich sind beide Welten gleichwertig und existieren ineinander.</p>
<p>Dein Herzzentrum verbindet beide Welten und ist zugleich die Verbindung zu deiner Seele. Seine Essenz ist die Liebe, seine Sprache sind Gefühle, sein Ausdruck ist die Schöpfung.</p>
<p>Ist dein Herz geöffnet, empfindest du dich und dein Leben in Harmonie. Du empfindest ein Gefühl der Zuversicht, des Vertrauens, der Verbundenheit. Kopf (Gedanken) und Herz (Gefühle) kooperieren. Deine Lebens-Entscheidungen sind in Harmonie mit deinen Empfindungen. Dein inneres Empfinden und dein äußeres Erleben sind im Einklang. Du erkennst, dass du richtig bist, wie du bist. Mit all deinen Schönheiten und Makeln. Du bist mit dir versöhnt.</p>
<p>Ist dein Herz aufgrund von seelischen Verletzungen verschlossen, fehlt diese Harmonie. Dein Kopf bekämpft und unterdrückt deine Gefühle. Dein Herz hat Angst zu fühlen. Folglich lebst du aus dem Kopf heraus. Du suchst dein Glück und das Gefühl der Harmonie im Außen. Deine Lebens-Entscheidungen sind umstands- und angstgesteuert.</p>
<p>Es gibt triftige Gründe, warum ein Herz verschlossen ist. Sollte auch deines ganz oder teilweise verschlossen sein, bitte ich dich um Milde mit dir selbst. Es gab Zeiten, da warst du gezwungen dein Herz zu verschließen, um dich zu schützen, um zu überleben. Das war ein natürlicher Reflex.</p>
<p>Doch ist es vielleicht Zeit, dass deine Verletzungen nun heilen dürfen. Vielleicht gehst du jetzt in die Absicht, sie zu heilen, damit sich dein Herz wieder öffnet. Das ist sein natürlicher Zustand.</p>
<p>Wenn du willst, betrachte dir das Video, so oft es dir guttut. Die daraus übertragene Kraft wird dir helfen dein Herz zu öffnen.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/giwdwJZHLrQ?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht ist dieser Beitrag noch interessant für dich: <a href="https://peterjanki.com/lass-dich-beruehren/">Lass dich im Herzen berühren</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/oeffne-dein-herz/">Öffne dein Herz</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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