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	<title>Leben Archive - PETER JANKI</title>
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	<description>Coaching für die Seele &#124; Zürich</description>
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	<title>Leben Archive - PETER JANKI</title>
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		<title>Wie eigenständig bist du?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 13:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Seelenessenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis du sicher, dass: deine Gedanken deine Gedanken sind? deine Handlungen deine Handlungen sind? deine Werte deine Werte sind? dein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/wie-eigenstaendig-bist-du/">Wie eigenständig bist du?</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2905" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/wie_eingenstaendig_bist_du.png" alt="" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/wie_eingenstaendig_bist_du.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/wie_eingenstaendig_bist_du-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/wie_eingenstaendig_bist_du-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Bis du sicher, dass:</p>
<ul>
<li>deine Gedanken deine Gedanken sind?</li>
<li>deine Handlungen deine Handlungen sind?</li>
<li>deine Werte deine Werte sind?</li>
<li>dein Leben dein Leben ist?</li>
</ul>
<p>Die Familie ist im Idealfall ein Hort der Liebe, Geborgenheit, Stärkung und Förderung. Die Realität zeigt, dass sie ist oft ein Ort der Vermischung, Verformung und Ver-Prägung ist.</p>
<p>Du wirst als ungeformtes Edelmetall in deine Familie hineingeboren. Dort wirst du geschmolzen und mit anderen Metallen vermischt. Dann wirst du zu einer Münze gepresst. Dir wird ein Wert aufgeprägt.</p>
<p>Weil du als kleines Kind keine Wahl hast, nimmst die Fremdmetalle als deine eigenen in dir an. Auch glaubst du langsam tatsächlich eine Münze zu sein. Sogar die Prägung erachtest du als deine. Du stehst unter Hypnose.</p>
<p>Mit den Jahren beginnst du zu zweifeln: „Bin ich wirklich diese Legierung? Diese Münze? Stimmt die Prägung darauf?“</p>
<p>Das verunsichert dich; denn alles scheint so real und logisch zu sein; so normal. Deine Zweifel allerdings wachsen. Zuerst ist es nur eine Ahnung, ein unscheinbares Gefühl. Dann erlangst du Gewissheit: „Nein, das bin ich nicht. Da muss doch noch was anderes sein.“</p>
<p>Dann beginnst du zu fragen: „Wer bin ich wirklich? Was bin ich wirklich? Welches sind <u>meine</u> Werte? Was ist <u>mein</u> Glaube? Welches ist <u>mein</u> Leben? Welche Gedanken sind <u>meine</u> Gedanken? Welche Handlungen sind <u>meine</u> Handlungen?“</p>
<p>Diese Fragen wirken wie ein klärender Glutofen. Es ist der Glutofen deiner Wahrheit. In diesem Glutofen schmilzt du wieder. Deine Prägung zerfließt. Deine gepresste Form löst sich auf. Die fremden Metalle scheiden aus. Zurück bleibt deine Essenz: reinstes Gold.</p>
<p>Dann fragst du dich: „Was nun? Was kommt als Nächstes?“ Diese Fragen sind dein neuer Lebensmotor.</p>
<p>Alle Optionen stehen dir offen. Du entscheidest, ob und wie du deine Essenz formen willst? Falls es wieder eine Münze sein soll, ist es eine Goldmünze mit DEINER Prägung darauf. Du darfst dich auch zu einer wunderschönen goldenen Statue formen. Oder willst du lieber als Fluss aus Gold überall hinfließen?</p>
<p><em>Egal, wie du dich entscheidest: Du bist und bleibst das Gold, das du schon immer warst. Lass dein Gold strahlen!</em></p>
<p>Falls du diesen Weg gehen möchtest, beginne ab heute zu prüfen. Prüfe alles was du hörst, siehst und liest. Prüfe gar, was hier steht.</p>
<p>Prüfe deine Ideologien, Werte und Glaubenssätze.</p>
<p>Frage dich: „Stimmt das für mich? Stimmt das wirklich für mich? Was stimmt denn für mich?“</p>
<p>Nimm dir das, was für dich stimmt und lass den Rest links liegen.</p>
<p>Lass dich nicht mehr von anderen Menschen prüfen und hinterfragen, sondern beginne die anderen Menschen zu prüfen und zu hinterfragen. Sei wach! Sei wachsam! Sei achtsam. Frage und hinterfrage! Die Antworten werden dich finden. Deine Wahrheit wird dich finden.</p>
<p>Vielleicht ist dieser Beitrag auch interessant für dich: <a href="https://peterjanki.com/lass-klarheit-und-wahrheit-aufsteigen/">Lass deine Wahrheit in dein Leben</a></p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/wie-eigenstaendig-bist-du/">Wie eigenständig bist du?</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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		<title>Gefühle wollen gefühlt werden</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/gefuehle-wollen-gefuehlt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 13:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungslose Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühlsspektrum]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Gefühle scheust du? Würdest du mich fragen, was die Seele eigentlich ist, würde ich wahrscheinlich antworten: «Die Seele ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/gefuehle-wollen-gefuehlt-werden/">Gefühle wollen gefühlt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2907" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/gefuehle_wollen_gefuehlt_werden.png" alt="Gefühle wollen gefühlt werden" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/gefuehle_wollen_gefuehlt_werden.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/gefuehle_wollen_gefuehlt_werden-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/gefuehle_wollen_gefuehlt_werden-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Welche Gefühle scheust du?</p>
<p>Würdest du mich fragen, was die Seele eigentlich ist, würde ich wahrscheinlich antworten: «Die Seele ist die Gesamtheit aller gefühlten Gefühle. Sie erschafft sich Erfahrungen, um aufgrund dieser Erfahrungen zu fühlen. Sie strebt nach dem einen Gefühl: dem Gefühl der Einheit – oft mit <em>bedingungslose Liebe</em> umschrieben.»</p>
<p><em>Bedingungslose Liebe bedeutet: Alle Gefühle dürfen sein, «gute» wie «schlechte».</em></p>
<p>Eine Analogie: Weißes Licht besteht aus der Gesamtheit aller Spektralfarben. Darin enthalten sind ultraviolett bis infrarot. Wenn ultraviolett für helle Freude stünde, könnte infrarot für tiefste Traurigkeit, Enttäuschung und Verzweiflung stehen. Licht scheint nur weiß, wenn alle Farben darin enthalten sind. Also helle Freude bis dunkelste Verzweiflung.</p>
<p>So auch die Seele. Sie beinhaltet alle Gefühle. Lehnst du eines deiner Gefühle ab, lehnst du einen Teil deiner Seele ab, einen Teil von dir selbst. Das führt zu einem inneren Konflikt. Deshalb fühle alle Gefühle in dir und die Liebe zu dir wächst.</p>
<p>Gefühle sind die Verbindung zwischen dir und deiner Seele; das Tor zu dem fühlenden Wesen, das du in Wirklichkeit bist. Gefühle wollen gefühlt werden, frei von jeder Bewertung.</p>
<p>Weißt du? Das «Fiese» an den «negativen» Gefühlen ist: je stärker du sie unterdrückst, desto heftiger melden sie sich. Sie nagen an dir, bis du gezwungen wirst sie wahrzunehmen. Du kannst deine wahren Gefühle mit Ablenkung, Streben nach äußerem Glück, Rauschmitteln oder was auch immer betäuben. Früher oder später treten sie zutage. Das liest sich jetzt vielleicht wie eine Drohung, ist es aber nicht. Die Botschaft dahinter ist: du bist ein fühlendes Wesen, also fühle. Deine Gefühle zu fühlen, heilt dich. Du heilst dich, indem du fühlst.</p>
<p>Deine Gefühle sind wie kleine Kinder. Sie benötigen Aufmerksamkeit und Liebe. Würdest du ein kleines Kind abweisen, wenn es traurig ist und einfach nur in den Arm genommen werden will? Was geschieht, wenn du es doch abweist? Vermutlich zieht es sich traurig und verletzt in eine Ecke zurück und leidet. Bald kommt es zurück um noch heftiger, lauter auf sich – seine Bedürfnisse – aufmerksam zu machen. Hättest du es bloss beim ersten Mal in den Arm genommen. Es würde jetzt mit anderen Kindern fröhlich spielen und wäre dabei glücklich.</p>
<p>Gefühle wollen gefühlt werden. Nicht mehr, nicht weniger.</p>
<p>Hinter vielen schmerzlichen Gefühlen verbirgt sich eine Erkenntnis, eine Wahrheit. Deine schmerzlichen Gefühle in ihrer ganzen Tiefe zu fühlen bedeutet, sie zu beleuchten. Wie die Sonne dicken Nebel beleuchtet, ihn dadurch auflöst und das sichtbar macht, was sich dahinter verbirgt.</p>
<p>Gefühle sind das wichtigste Kommunikationsmittel deiner Seele. Sie zeigen dir, wo du im Lot bist und wo nicht. Fühle und du verbindest dich mehr mit dir selbst. Je mehr Gefühle du zulässt, desto mehr Licht und Wahrheit bringst du in dein Leben. Es scheint am Anfang vielleicht schwer. Mit der Zeit fällt es dir leichter, und du wirst dich mit deinen Gefühlen anfreunden. Mit dir selbst anfreunden.</p>
<p>Bewerte deine Gefühle nicht, auch wenn sie dich quälen. Dann fühle auch diese Qual. In ihrer ganzen Bandbreite. Und wenn du dich mal dabei ertappst, dass du deine Gefühle trotzdem bewertest, sei milde mit dir. Verzeihe dir das; du bist ein Mensch, keine Maschine.</p>
<p>Hab auch Geduld mit dir! Gelingt es dir nicht, all deine Gefühle zu fühlen, dann lass auch dieses Nichtgelingen zu. Liebe dich dafür, dass es dir im Moment noch nicht gelingt. Alles zu seiner Zeit.</p>
<p>Lies auch dazu <a href="https://peterjanki.com/mensch/die-perspektive-machts/">diesen Beitrag!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/gefuehle-wollen-gefuehlt-werden/">Gefühle wollen gefühlt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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		<title>Die Perspektive machts</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/die-perspektive-machts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 15:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[seelische Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[seelischer Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ich begann, seelische Schmerzen und innere Konflikte als das zu betrachten, was sie sind: ein Ruf der Seele nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/die-perspektive-machts/">Die Perspektive machts</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2910" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/die_perspektive_macht_es.png" alt="" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/die_perspektive_macht_es.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/die_perspektive_macht_es-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/die_perspektive_macht_es-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Wie ich begann, seelische Schmerzen und innere Konflikte als das zu betrachten, was sie sind: ein Ruf der Seele nach Entwicklung ihrer Essenz.</p>
<p>In meinem letzten Blog stand: «Gefühle wollen gefühlt werden.» Hier kannst du lesen, wie ich damit umgehe. Ich wünsche niemandem Leid in seinem Leben. Doch sollte es ihn treffen, mögen diese Sätze Führung und Halt geben.</p>
<p>Ich durchlebte einige Phasen, in denen mich schmerzliche Gefühle überwältigten.</p>
<p>Das hier geschah beim ersten Mal:</p>
<p>Es fühlte sich an wie ein siedender Dampfkessel. Ein Eintopf voller Traurigkeit, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Ausweglosigkeit, Wut, Scham, Hass gegen mich, Hass gegen andere, Schuldgefühle, Ablehnung, Abweisung und vieles mehr. Der Druck war immens, der Kampf gegen diese Gefühle unmenschlich.<br />
Ich spürte, dass ich diese Heftigkeit niemals bis ans Ende meines Lebens würde kontrollieren können. Der Druck im Dampfkessel war stärker als mein Wille diese Gefühle zu unterdrücken. Er war grösser als meine Angst, sie auftauchen zu lassen. Dann kam der Zeitpunkt, an dem ich aufgab. Es fiel mir unglaublich schwer aufzugeben, doch blieb mir nichts anderes übrig. Ich war total erschöpft. Sozusagen ausgebrannt. Ich hatte keine Ahnung was los war, außer dass ich furchtbar litt. Ein Arztbesuch kam nicht in Frage. Obwohl mein Leben verloren schien, spürte ich irgendwo in mir großes Urvertrauen.</p>
<p>Also liess ich mich ins Bett fallen. Ich war eher tot, als lebendig. Drei volle Tage konnte ich kaum etwas essen; nur wenig trinken. Die Berührung meiner Frau verusachte unsägliche körperliche Schmerzen. Trotz dieses elenden Zustands entschied ich alles zuzulassen, was kommen wollte. Also kam es:<br />
Mein Brustkorb fühlte sich an, als lägen tonnenschwere Eisenplatten darauf. Ich konnte teilweise kaum atmen, mich nicht bewegen. Es war so heftig. Ich dachte sterben zu müssen. Das wäre auch in Ordnung gewesen, es schien einfach zu viel.<br />
Doch habe ich alles zugelassen: Immer und immer wieder erfassten mich heftige Gefühlswellen. Mir war heiß und gleichzeitig eiskalt. Mein Körper zitterte und schüttelte sich. Trauer, Wut, dann wieder Liebe, dann wieder Ohnmacht. Ein schier endloser Kreislauf. Es fühlte sich an, als sei mir der Boden unter meinen Füssen weggerissen worden. Doch ließ ich meine Gefühle über mich gewähren. Ich gab mich ihnen bewusst und voller Vertrauen hin. Denn die innere Stimme sprach zu mir: «Es ist alles gut.»</p>
<p>Am Morgen des vierten Tages erwachte ich, als ob nichts gewesen war. Ich fühlte mich leicht und beschwingt. Ich hatte das Gefühl, als seien zentnerschwere Lasten von mir gefallen. Meinem Körper ging es pudelwohl. Wie nach drei Wochen Wellnessferien. Ich wusste nicht, was geschehen war. Ich wusste nur, dass sich Einiges in mir verändert hatte. Es fühlte sich nach Heilung an.</p>
<p>Kurz darauf traf ich auf eine stolze Großmutter. Sie sagte mir: &#8222;Kinder haben nach einer Grippe oder nach einer Kinderkrankheit, wie die Masern, oft einen Wachstumsschub.&#8220; Da fiel es mir wie Schuppen vor die Augen: Ich hatte einen heilsamen seelischen Wachstumsschub gehabt.</p>
<p>Später durchlebte ich einige, ähnlich heftige Phasen. Jetzt gab ich mich diesen Phasen allerdings aktiv hin. Ich gab ihnen Raum. Spürte aktiver hinein und liess meine Seele gewähren. Und die Phasen gingen so schnell vorüber, wie sie gekommen waren.</p>
<p>Mein Leben begann sich zu wandeln. Ich begann zu spüren, was mir guttut und was mir nicht guttut. Ich betrachtete Menschen in meinem Umfeld mit anderen Augen. Ich fühlte plötzlich, welche Menschen mich nähren und welche Menschen mich und mein Wesen unterdrückten (oder richtigerweise: ich mich von ihnen unterdrücken ließ). Neue Interessen traten in mein Leben und mehr Leichtigkeit.</p>
<p>Heute versuche ich so gut wie möglich, alle meine Gefühle umgehend zu fühlen, ohne sie zu bewerten, verurteilen oder zu unterdrücken. Ich lass Gefühle, Gefühle sein. Manchmal gelingt es mir besser, manchmal weniger gut. Es ist auch in Ordnung, wenn mir das nicht so gelingt. Auch lasse ich zu, dass es Tage gibt, an denen ich mich nicht lieben kann. Dieses Zulassen betrachte ich als einen Akt reiner Selbstliebe.</p>
<p>Die grösste Erkenntnis aus diesen Erlebnissen war auch, dass seelischer Schmerz nicht einfach pures Leid ist, welches es gilt möglichst schnell aus dem Weg zu räumen oder &#8222;wegzumachen&#8220;. Ihn aktiv zu fühlen und zu untersuchen bedeutet, mich zu entwickeln, mich zu lieben. Dadurch meine Seelenessenz mehr und mehr zum Vorschein zu bringen.<br />
Es bedeutet mich so zu nehmen, wie ich bin; mit allen Sonnen- und Schattenseiten.</p>
<p>Wie steht es bei dir damit?</p>
<p>Lies dazu auch diesen Beitrag: <a href="https://peterjanki.com/entwicklung-entfaltung-wachstum/">Entwickle dich, entfalte dich, wachse</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/die-perspektive-machts/">Die Perspektive machts</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Psychostress wird immer schlimmer</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/der-psychostress-wird-immer-schlimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 11:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich mit einer Frau gearbeitet. Einige Tage nach der Sitzung sagte sie mir: «Es ist eigentlich nur schlimmer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/der-psychostress-wird-immer-schlimmer/">Der Psychostress wird immer schlimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/07/psychostress.png" alt="Psychostress oder Psycho-Stress" class="wp-image-5126" width="184" height="184" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/07/psychostress.png 265w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/07/psychostress-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/07/psychostress-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 184px) 100vw, 184px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Kürzlich habe ich mit einer Frau gearbeitet. Einige Tage nach der Sitzung sagte sie mir: «Es ist eigentlich nur schlimmer geworden. Der Psychostress hat zugenommen.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ehrlich gesagt, tut es mir weh, wenn ich solche Rückmeldungen erhalte. Nicht wegen mir, sondern wegen des Menschen, der sich gerade in einem heilsamen aber schmerzlichen Prozess befindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es tut mir weh, weil ich einerseits niemandem Psychostress wünsche. Und andererseits, wenn ich sehe, dass viele Menschen immer noch das Gefühl haben, seelische Entwicklung gehe völlig schmerzfrei vor sich. Sie wollen dann einfach etwas «Schlechtes» weggemacht haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So geht das aber nicht, denn alles hat seinen Sinn und seinen Grund: Und Psychostress in diesem Fall war sogar etwas «Gutes». Wenn dies einmal begriffen ist, wird das Leben nicht einfacher, aber deutlich leichter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Fällen wie bei dieser mutigen Frau, muss ich mir immer wieder bewusst machen, dass jeder Mensch genau dort steht, wo er gerade jetzt steht: Mit SEINEM Bewusstsein und in SEINEM Entwicklungsstadium. Ich darf auch nicht voraussetzen, dass jeder Mensch auf Anhieb versteht, was ein seelischer Heil- bzw. Entwicklungsprozess ist. Deshalb kommen ja die Menschen zu mir.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wusste tief in meinem Herzen, dass es bei dieser Frau nicht «schlimmer» geworden war, sondern, dass sie kurz vor einem wichtigen Durchbruch stand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erklärte der Frau, dass der Psychostress schon durch ihre äusseren Umstände hervorgerufen wird, doch sie sich den Stress damit selbst macht. Das tönt im ersten Moment natürlich ziemlich herzlos und kalt: doch ist es die Wahrheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also erklärte ich weiter: «Auf einen einfachen Nenner gebracht, möchte Ihr Kopf (Ihr Ego) immer noch auf dem gleichen Weg geradeaus gehen, den Sie bis jetzt gegangen sind. Ihre Seele allerdings möchte links abbiegen und einen neuen Weg einschlagen. Das gefällt ihrem Ego nicht, denn dann muss es sich verändern. In Ihnen herrscht nun Krieg zwischen Ego und Seele (zwischen Kopf und Herz). Natürlich gewinnt das Herz diesen Kampf, weil es mächtiger ist. Doch bis es soweit ist, kämpft der Kopf dagegen an und zwar immer härter. Er will die Wahrheit einfach nicht erkennen. Darum nimmt bei Ihnen der Psychostress zu und wird «schlimmer». Es nützt nichts, diesen Psychostress wegzumachen, sondern sich dem Herzen hinzugeben und den Veränderungsprozess einfach geschehen zu lassen.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wusste, was sie mir darauf antworten würde. Erwartungsgemäss kam: «Ok, ich verstehe das, ABER ich habe Angst.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Reaktion war ganz natürlich und menschlich. Ihr Kopf wollte weiter kontrollieren und reagierte mit Angst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem längeren Gespräch, gefüllt mit geschickt platzierten Beispielen und begleitet von energetischer Herzensarbeit, begriff sie plötzlich meine Worte: Das sprichwörtliche «jetzt fällt es mir wie Schuppen vor die Augen» war da. Das war der Zeitpunkt, an dem ihr Psychostress merklich nachliess. Sie hatte zwar noch ein bisschen Angst vor dem anstehenden Schritt in die Richtung, in welche ihre Seele zeigte. Doch spürte sie auch Vertrauen darin. Ich sagte ihr, sie solle nichts forcieren. Alles käme zu seiner Zeit und sie müsse sich nicht zu einem Entscheid zwingen. Der käme nun plötzlich von alleine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Tage später fällte sie die Entscheidung, die schon seit langem in ihr gereift war. Sie erzählte mir anschliessend: «Plötzlich war es mir glasklar, wie ich zu entscheiden habe. Ich tat dies aus der Tiefe meines Herzens heraus. Spontan. Alle damit verbundenen (Schein)-Konsequenzen waren mir in diesem Moment egal. Denn ich hatte glasklare Klarheit in mir. Und eine unbändige Entscheidungskraft.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gratulierte ihr zu ihrem mutigen Entscheid und fragte dann: «Wie steht es mit dem Psychostress?»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie antwortete herzhaft lachend: «Welcher Psychostress?»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens ist nicht jeder seelische Entwicklungsprozess schmerzlich. Die meisten gehen ganz leicht und flott. ????</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/der-psychostress-wird-immer-schlimmer/">Der Psychostress wird immer schlimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wandle dein Leben mit einem Seelensatz</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/telefon-coaching-coach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 16:52:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://peterjanki.com/?p=4899</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aus welchem Leben möchtest du aussteigen? Und in welches Leben möchtest du einsteigen? Der Satz im folgenden Abschnitt ist ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/telefon-coaching-coach/">Wandle dein Leben mit einem Seelensatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-aus-welchem-leben-mochtest-du-aussteigen-und-in-welches-leben-mochtest-du-einsteigen">Aus welchem Leben möchtest du aussteigen? Und in welches Leben möchtest du einsteigen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satz im folgenden Abschnitt ist ein Seelensatz. Seelensätze wandeln dein Leben. Michaela (eine liebe Kundin) und ich, haben für sie diesen Seelensatz im Rahmen eines Telefon-Coachings entwickelt. Ihr Seelensatz lautet:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Jetzt steige ich aus dem Leben aus, in welchem ich nach Liebe und Aufmerksamkeit lechze! Und ich steige in das Leben ein, in welchem ich diejenige bin, die ich wirklich, wirklich bin!“</em> &#8211; Michaela</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="188" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/butterfly-2837589_1920.jpg" alt="Telefon Coaching | Life Coach per Telefon" class="wp-image-4910" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/butterfly-2837589_1920.jpg 350w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/butterfly-2837589_1920-300x161.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hast auch du Lust, deine eigenen Seelensätze zu entwickeln. Um dann zu beobachten, wie diese dein Leben wandeln. Vielleicht ist es sogar höchste Zeit dafür. Lies weiter!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-seelensatz">Der Seelensatz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Seelensatz ist ein Impuls aus der Seele, an die Seele. Er führt dich aus einem altbekannten (beengendem&nbsp;oder schmerzlichen) Lebens-Sein heraus; und in ein neues (öffnendes, heilsames und freies) Lebens-Sein hinein. Der Seelensatz taucht in dir hoch, wenn du dich dafür öffnest.<br>Seelensätze sind mächtig. Erschrecke also nicht, wenn sich dein Leben tatsächlich in die Richtung deiner Seelensätze entwickelt. ???? </p>



<p class="wp-block-paragraph">

In deinem Kern bist du eine individuelle Schöpferkraft, die in eine kollektive Schöpferkraft eingebettet ist. Die individuelle Schöpferkraft kannst du zum Beispiel „Seele“ nennen. Deine Seele erschafft dein individuelles Leben; die kollektive Schöpferkraft erschafft die Gesellschaft, die Natur, das Universum, etc.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-warum-wirken-seelensatze">Warum wirken Seelensätze?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Deine individuelle Seele und die kollektive Schöpferkraft fließen ineinander und erschaffen somit im gegenseitigen Einklang zueinander. Der schöpferische Einklang wird allerdings oft gestört. Der Störenfried heißt „Verstand“ oder „Ego“. Ich meine den kontrollierenden, ängstlichen Teil des Verstandes.<br><br>Statt sich dem Fluss der Schöpferkräfte hinzugeben, versuchen viele Menschen, ihr Leben zu kontrollieren. Das ist grundsätzlich in Ordnung, denn das heißt „Mensch sein“. Doch manchmal ist es ratsam, seiner Seele einfach zu vertrauen und sich ihren Schöpferkräften einfach hinzugeben. Ich habe das oft im Leben getan, und habe ebenso oft gestaunt: Es sind Dinge eingetroffen, die – wenn ich sie so geplant hätte – nie und nimmer hätten eintreten können.<br><br>Wenn du angstfrei deiner schöpferischen Seele Raum gibst, ohne Sie kontrollieren zu wollen, erschaffst du dir das Leben, welches im Einklang mit der kollektiven Schöpfung ist, UND mit deinen sehnlichsten Herzenswünschen. Du erlebst dieses Leben dann als erfüllend und frei. Auch wenn es draußen stürmt. Dein Leben ist vielleicht nicht einfacher. Doch auf jeden Fall, leichter.<br><br>Ich möchte dich und mich, nicht weiter in Erklärungen verlieren. Vielleicht halte ich später einmal einen Vortrag dazu. Ich bin auch Praktiker und kein Theoretiker: Den Seelensatz zu leben, finde ich erfüllender, als viel darüber zu wissen. Deshalb ermuntere ich dich, einfach mal auszuprobieren; dir ein paar Seelensätze aufzuschreiben und deren Wirkung zu beobachten.<br><br>Allerdings sei dies noch gesagt: Der Seelensatz wirkt einiges kraftvoller als jede mentale Schöpfer-technik. Mentale Schöpfertechniken sind verstandesorientiert und auf das Außen bezogen. Sie wirken deshalb oberflächlich und dienen oft nur zur Beruhigung des Verstands. Erst viel später und mit viel Glück wirken sie vielleicht auch in der Seele.<br><br>Seelensätze hingegen, kommen tief aus der Seele und wirken direkt in dein gesamtes Wesen hinein. </p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-aus-eigener-erfahrung">Aus eigener Erfahrung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">

Etliche Jahre meines Lebens habe ich damit verbracht, meine vorgeburtlichen und frühkindlichen Traumata (seelischen Verletzungen) zu heilen. Dafür wählte ich ausschließlich Coachings, Kurse und Ausbildungen, bei denen ich aktiv an diesen Verletzungen arbeiten konnte. Ich wollte kein theoretisches Wissen vermittelt haben. Denn mit theoretischem Wissen heilt man keine seelischen Verletzungen. Ein Gramm Praxis wirkt deutlich stärker als eine Tonne Theorie.<br><br>Nach vielen Jahren intensiver Arbeit an mir, fragte ich mich eines Tages: „Wird das noch lange so weitergehen?“ Umgehend stieg der folgende Satz aus meinem Herzen in mir hoch: „Nun ist gut! Ich steige jetzt aus diesem Leben mit dieser Trauma-Energie aus. Und ich steige in ein Leben ein, in dem ich voll und ganz mit mir verbunden bin.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Wenn du dich dabei ertappst, mir vorzuwerfen, dass es drei Sätze sind und nicht einer; hast du die Essenz nicht begriffen. Lies den Satz bitte nochmal! Diesmal mit deinem fühlenden Herzen, statt mit deinem bewertenden Verstand.) ????<br><br>Ich spürte einen tiefen inneren Frieden. Der Satz berührte mich. Er kam aus meinem Herzen und berührte mein Herz. Tränen der Erleichterung flossen meine Wangen runter. Ich wusste instinktiv: „Es ist vorbei. Die quälenden Jahre sind vorbei.“<br><br>Und tatsächlich. Das Gefühl (der Zwang), meine Vergangenheit weiterhin aufarbeiten zu müssen, war von heute auf morgen weg. Die Zeit der Aufarbeitung war ein wichtiger Prozess gewesen. Diesen hatte ich nun durchschritten. Natürlich trug ich noch weitere seelische Verletzungen in mir. Doch wusste ich: sie würden von nun an von alleine heilen; ohne dass ich aktiv daran arbeiten müsste.<br><br>Und das taten sie; in den folgenden Monaten und Jahren. Ich vertraute meiner Seele. Sie führte mich weiterhin durch heilsame Prozesse. Und vieles geschah, wie von alleine. Das Vertrauen hat sich ausgezahlt. Heute fühle ich mich voll und ganz mit mir verbunden. Wo früher allerlei Ängste mein Leben bestimmten, sitzt heute eine kräftige Portion Urvertrauen.<br><br>Dank dieser Erfahrung durfte ich die mächtige Schöpferkraft der Seelensätze an mir selbst erfahren.

</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-was-unterscheidet-ein-seelensatz-von-einem-mantra">Was unterscheidet ein Seelensatz von einem Mantra?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"> Vielleicht kennst du den Begriff „Mantra“. Sonst bitte googlen. Das rezitieren von Mantras läuft eher auf der Verstandes-Ebene ab. Es ist im Vergleich zu einem Seelensatz eher oberflächlich. Mantras wirken selbstverständlich auch. Doch sind sie selten mit einem Gefühl verbunden. Ohne Gefühl wirken sie nicht in die Tiefe. Weil Mantras mit dem Verstand erzeugt werden, sind sie oft an äußere Wünsche gebunden, die selten in Eigenverantwortung erfüllt werden können.<br>&nbsp;<br>Die Kunst ist: den „inneren“ Wünschen (Seelenwünsche, Herzenswünsche) Freiraum zu geben. Seelensätze öffnen das Tor zu deinen Seelen- und Herzenswünschen. Seelensätze sind „gefühlte“ Herzens-Sätze und nicht „gedachte“ Kopf-Sätze.<br>&nbsp;<br>Seelensätze bringen Bewegung. Mantras sind statisch. </p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-qualitat-eines-kopfsatzes">Die Qualität eines Kopfsatzes</h2>



<p class="wp-block-paragraph"> Kopfsätze sind oft kraftlos, weil sie fast immer eine Angst als Ursprung haben.<br>&nbsp;<br>Beispiel: „Ich steige jetzt aus meinem Chrampferleben aus und steige in das Leben eines Lottomillionärs ein.“ (zum Beispiel Existenzangst als Ursprung)<br>Wie fühlt sich dieser Satz für dich an? Wie fühlt sich dieser Satz „wirklich, wirklich“ für dich an?<br>&nbsp;<br>Woher weißt du, ob du als Lottomillionär glücklicher bist? Und welches Gefühl verursacht der Begriff Lottomillionär in dir? Prüfe nach. Ich vermute, dass er dich eher verspannt, als entspannt. Dies, weil es nicht dein Seelenwunsch ist. Er entspricht nicht deiner Wahrheit. Nur Sätze, die deiner Wahrheit entsprechen, fühlen sich leicht an. Diejenigen Sätze, die verspannen, sind Kopf-Wünsche.<br>&nbsp;<br>Außerdem kannst du nicht in Eigenverantwortung Lottomillionär werden. Doch vermutlich macht sich deine Seele einen Jux daraus und wird einen Teil dieses Satzes trotzdem erfüllen: Du wirst einen Lottomillionär kennenlernen. ???? Auch Wünsche aus dem Verstand heraus, gehen in Erfüllung. Selten jedoch so, wie wir es uns vorgestellt haben. </p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-qualitat-eines-seelensatzes">Die Qualität eines Seelensatzes</h2>



<p class="wp-block-paragraph"> Seelensätze steigen aus deiner Gefühlswelt empor. Sie steigen aus deiner Wahrheit hoch. Deine Wahrheit berührt dich. Seelensätze führen direkt zu spürbarer Erleichterung. Sie sind „rund und stimmig“. Du spürst ihre Kraft, wenn du sie aussprichst.<br>Weil Seelensätze deiner Wahrheit entsprechen, erfüllen sie sich auch präzise und sicher. Denn die Wahrheit findet immer ihren Weg. Es ist nur eine Frage der Zeit. </p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-entwicklung-eines-seelensatzes-beispiel-michaela"> Die Entwicklung eines Seelensatzes &#8211; Beispiel Michaela </h2>



<p class="wp-block-paragraph"> Michaelas Seelensatz lautet:<br><em>„Jetzt steige ich aus dem Leben aus, in welchem ich nach Liebe und Aufmerksamkeit lechze! Und ich steige in das Leben ein, in welchem ich diejenige bin, die ich wirklich, wirklich bin!“</em><br>Dieser Satz erfüllt sich. Das ist Gesetz.<br>&nbsp;<br>Die Entwicklung des ersten Teils:<br><em>„Jetzt steige ich aus dem Leben aus, in welchem ich nach Liebe und Aufmerksamkeit lechze!“</em><br>Der erste Teil enthält eine kräftige Portion Selbsterkenntnis. Michaela hat ihr Grundmuster erkannt und klar ausformuliert. Das Muster „nach Liebe und Anerkennung lechzen“ hatte ihr bisheriges Leben und ihre Beziehungen bestimmt. Der Ursprung des Musters lag in seelischen Verletzungen, die Michaela als Kind und in der Jugend eingefangen hatte. Allein diese Wahrheit ungeschminkt anzuerkennen wirft den Heilprozess an.<br>Ich war sehr berührt, als sie den schnörkellos ehrlichen Begriff „lechzte“ verwendete. Sie hätte es auch schönreden und Begriffe wie „sehnen“ oder „wünschen“ verwenden können. Ehrlichkeit wirkt Wunder. Schönreden ist zupflastern. Jedes Pflaster fällt früher oder später ab.<br>&nbsp;<br>Die Entwicklung des zweiten Teils:<br>„<em>Ich steige jetzt in das Leben ein, in welchem ich diejenige bin, die ich wirklich, wirklich bin!</em><br>Michaela kam bei der Entwicklung des zweiten Teils nicht voran und bat mich um Hilfe.<br>Ich erklärte ihr: „Der zweite Teil des Satzes soll in etwa das Gegenteil des erstens Satzes sein: Ein Mensch, der die Liebe zu sich selbst entdeckt hat, muss nicht mehr nach Liebe von außen lechzen. Ich bin mir allerdings bewusst, dass Selbstliebe für viele Menschen eine Herausforderung ist. Es gibt aber einen wirklich einfachen Weg, der direkt in die Selbstliebe führt. Der Weg heißt: ‚wirklich, wirklich die sein, die du wirklich bist!‘<br>Du kennst dich ja noch gar nicht, wie du wirklich bist, Michaela. Weil du bis heute versucht hast, vom Gegenüber geliebt zu werden, hast du dich bewusst und unbewusst angepasst und von dir entfernt: in der Familie, im Beruf, in deiner Partnerschaft und in deinen anderen Beziehungen. Du warst nie du selbst.<br>Also wäre es doch schön, wenn du dich einmal kennenlernst, als die, die du wirklich, wirklich bist. Ohne, dass du dir dabei Vorstellungen von dir selbst machst. Deine Seele weiß sehr genau, wie du wirklich, wirklich bist. Gib ihr die Chance, dies in dir und in deinem Leben zu manifestieren!“<br>&nbsp;<br>Michaela spürte Erleichterung. Offensichtlich waren wir richtig unterwegs. Nun konnte sie den zweiten Teil des Seelensatzes entwickeln.<br>&nbsp;<br>Den Seelensatz testen:<br>Natürlich war es Michaela nicht sofort möglich den gesamten Seelensatz auf Anhieb zu formulieren. Das ist normal und gehört zum Prozess dazu. Ich bat sie, während dieses Prozesses den Seelensatz mehrmals laut in ihre Seele (in ihr spirituelles Herz im Brustkorb) zu sprechen und dabei gleichzeitig wahrzunehmen, wie er sich anfühlt.<br>&nbsp;<br>Wir brauchten einige Anläufe, das ist natürlich. Michaela begann den Satz, bei jedem Aussprechen, zu verändern und anzupassen. Nach einigen Runden fühlte ich plötzlich, dass sie ihren Seelensatz getroffen hatte, sagte aber nichts. Michaelas Reaktion kam prompt: „Ja, der ist es nun.“ Trotzdem bat ich sie, ihn nochmals zu prüfen. Sie tat es mehrmals und blieb bei diesem Satz.<br>&nbsp;<br>Michaela wird nun eine gewisse Zeit (vielleicht nur ein Tag, oder ein paar Wochen) mit ihrem Seelensatz gehen. Ihr Leben wird sich in die Richtung entwickeln, in welche ihr Seelensatz zeigt. Das ist Gesetz. Ich freue mich für Michaela.<br>&nbsp;<br>(Bereits tags darauf sprach sie mir auf die Combox: „Der Satz wirkt bereits. Gestern Abend hat sich etwas Wunderbares ereignet.“) </p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-rezept-fur-deinen-seelensatz">Das Rezept für DEINEN Seelensatz</h2>



<p class="wp-block-paragraph"> Der Seelensatz besteht aus zwei Teilen: 1. Du steigst aus deinem (bisherigen) Leben aus. 2. Du steigst in dein (gewandeltes) Leben ein.<br>&nbsp;<br>(Es ist uns beiden klar, dass du auf dieser Erde noch einige Aufgaben zu erledigen hast. Also bleib gefälligst hier. Einfach anders.) ????<br>&nbsp;<br>Der erste Teil:<br>Beschreibe dein Leben, wie es sich anfühlt und wie es ist. Sei dabei ungeschminkt ehrlich. Verwende die Worte, die kommen. Ungefiltert. Auch wenn sie ziemlich krass sein mögen. Verwende das Wort „selbstzerstörerisch“, wenn dein Leben wirklich selbstzerstörerisch ist, und nicht etwa „einengend, schmerzlich etc.“. Sei präzise und klar! Bringe es auf den Punkt! Wichtig ist, dass du manchmal laut liest, was du geschrieben hast. Gib dich dem Prozess hin! So lange, bis du glaubst, dein bisheriges Leben (oder deine Muster) erkannt zu haben. Dann schreibe den Satz wie folgt auf: „Ich steige aus meinem (zB.) selbstzerstörerischen Leben aus.“ Oder: „Ich steige aus meinem Leben aus, in welchem ich mich (zB.) selbst zerstöre.“ Lass dir dafür Zeit. Vielleicht benötigst du ein paar Anläufe.<br>&nbsp;<br>Der zweite Teil:<br>Auch hier. Schreibe ein paar Varianten auf. Lese diese laut vor und nimm wahr, wie sie sich anfühlen. Es soll sich weich, rund, öffnend und stimmig anfühlen. Vertraue deiner Seele.<br>&nbsp;<br>Die Prüfung:<br>Sprich den ganzen Seelensatz in dein Herz hinein! Passe ihn gegebenenfalls an oder verändere ihn ganz! Vertraue deiner Seele. Sie wird dir die richtigen Worte schicken. Bleib die ganze Zeit in deinem Herzen! Gehe durch diesen Prozess hindurch, bis sich der Seelensatz rund und stimmig anfühlt. Du wirst spüren, wann dies der Fall ist.<br>&nbsp;<br>Mehrere Seelensätze:<br>Vermutlich benötigst du mehrere Seelensätze zu unterschiedlichen Themen. Dann schreib alle auf. Nimm dir den, der im Moment am kraftvollsten ist. Gehe die nächsten Tage damit. Lass ihn einfach wirken. Dann nimmst du dir die anderen Sätze vor. Satz für Satz. Du hast unendlich viel Zeit.<br>&nbsp;<br>Beobachte ohne zu erwarten:<br>Seelenarbeit braucht Zeit. Erwarte nicht umgehend Resultate. Dein ungeduldiger Verstand will sofort Resultate sehen. Seelenarbeit braucht Zeit; und das ist gut so. Lebe einfach in den Seelensatz hinein. Er wird sich manifestieren. Schrittweise. Zu deiner Zeit. In deinem Tempo. Vielleicht fühlt er sich mit der Zeit nicht mehr ganz rund an. Dann verändere ihn, bis er wieder rund ist. Es ist ein Prozess.<br>&nbsp;<br>Ich wünsche dir gutes Gelingen beim Finden deiner Seelensätze. Vor allem freue ich mich für dich, wie sich dein Leben in Richtung deiner Seelensätze (Seelenwünsche) entwickelt. Vertraue dir, vertraue deiner Seele! Und gibt dir die Zeit, die du benötigst. </p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="h-brauchst-du-unterstutzung-telefon-coaching-damit-du-den-besten-seelensatz-findest">Brauchst du Unterstützung? &#8211; Telefon-Coaching damit du den besten Seelensatz findest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">

Mach dir keinen Kopf, wenn es dir am Anfang schwerfällt, deine Seelensätze zu formulieren. Es braucht ein bisschen Übung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte es dir wirklich schwerfallen, deinen Seelensatz oder deine Seelensätze zu formulieren, stehe ich dir per Telefon Coaching gerne zur Verfügung. Hier kannst du dich anmelden:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://peterjanki.com/terminbuchung/" target="_blank">Terminbuchung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/telefon-coaching-coach/">Wandle dein Leben mit einem Seelensatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Über die Selbstliebe</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/das-offene-geheimnis-der-selbstliebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 14:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühlsspektrum]]></category>
		<category><![CDATA[Herz öffnen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstliebe heißt: liebe auch deine Nichtliebe zu dir! Wie geht es dir, wenn du das Wort ‚Selbstliebe‘ hörst oder liest? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2912" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/selbstliebe.png" alt="" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/selbstliebe.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/selbstliebe-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/selbstliebe-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Selbstliebe heißt: liebe auch deine Nichtliebe zu dir!</p>
<p>Wie geht es dir, wenn du das Wort ‚Selbstliebe‘ hörst oder liest? Winkst du enttäuscht ab, weil es dein Leben nicht gut mit dir meint? Oder bist du verzweifelt, weil du auch nach vielen Jahren Meditation, Therapie oder Achtsamkeitspraxis doch nicht geschafft hast, dich selbst zu lieben?</p>
<p>Dazu möchte ich dir ein paar Worte auf den Weg geben:</p>
<p>Selbstliebe bedeutet im Grundsatz, dich und dein Leben zu lieben, wie es JETZT ist. Wenn dir das nicht (immer) gelingt, dann ist das der beste Beweis, dass du nebst Seele auch Mensch bist. Denn Selbstliebe bedeutet auch:</p>
<ul>
<li>Wenn du dich im Moment nicht lieben kannst, ist das in Ordnung</li>
<li>Wenn du dich im Moment verurteilst, ist das in Ordnung</li>
<li>Wenn du dich im Moment klein machst, ist das in Ordnung</li>
<li>Wenn du dein Leben im Moment eine Qual findest, ist das in Ordnung</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>Oder anders formuliert:</p>
<ul>
<li>Liebe dich dafür, dass du dich im Moment nicht lieben kannst</li>
<li>Liebe dich dafür, dass du dich im Moment verurteilst</li>
<li>Liebe dich dafür, dass du dich im Moment klein machst</li>
<li>Liebe dich dafür, dass du dein Leben im Moment eine Qual findest</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>Oder anders formuliert:</p>
<ul>
<li>Lasse deinen Selbsthass zu, wenn er da ist. Das ist Selbstliebe</li>
<li>Lasse deine Selbstverurteilung zu, wenn sie da ist. Das ist Selbstliebe</li>
<li>Lasse deine Selbsterniedrigung zu, wenn sie da ist. Das ist Selbstliebe</li>
<li>Lasse deine Selbstqual zu, wenn sie da ist. Das ist Selbstliebe</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>Der Schlüssel zu deiner Selbstliebe ist: den Druck von dem, was gerade ist, zu nehmen. Wenn du in einer Krise steckst, macht es keinen Sinn, dich dafür auch noch zu verurteilen.<br />
Anerkenne deine Krise und gib dich ihr aktiv hin, statt sie zu bekämpfen. Dann geschieht oft das Wunder: sie geht schneller vorbei; du gewinnst eine Erkenntnis über dich, über dein Leben, über deine Mitmenschen. Du wächst mit deiner Krise; dafür ist sie da.</p>
<p>Verwechsle das bitte nicht mit Selbstmitleid. Wenn es Phasen gibt, in denen du dich in deinem Selbstmitleid suhlst, dann sind es wohl Phasen, in denen du diese Erfahrung benötigst. Liebe dich auch dafür.<br />
Doch wenn Selbstmitleid ein fester Bestandteil deines Lebens und deiner Denkhaltung ist, machst du dir damit keine Gefallen. Du machst dich zum Opfer und gibst allen anderen die Schuld für deine Misere. Es gab Zeiten, da warst du tatsächlich Opfer. Ich würdige diese schmerzliche Erfahrung und fühle im Herzen mit dir. Doch daraus eine Lebensphilosophie zu machen, ist deiner Schaffenskraft nicht würdig. Wenn du nicht kannst, dann kannst du nicht. Liebe dich dafür. Wenn du nicht willst, dann denke allerdigs mal darüber nach.</p>
<p>Vielleicht helfen dir diese Sätze dabei:</p>
<ul>
<li>Wenn du genug von deinem Selbsthass hast, gehe in die ehrliche Absicht, dich aus ihm zu befreien. Das ist Selbstliebe</li>
<li>Wenn du genug von deiner Selbstverurteilung hast, gehe in die ehrliche Absicht, dich aus ihr zu befreien. Das ist Selbstliebe</li>
<li>Wenn du genug von deiner Selbsterniedrigung hast, gehe in die ehrliche Absicht, dich aus ihr zu befreien. Das ist Selbstliebe</li>
<li>Wenn du genug von deiner Selbstqual hast, gehe in die ehrliche Absicht, dich aus ihr zu befreien. Das ist Selbstliebe</li>
<li>Wenn du genug von deinem Selbstmitleid hast, gehe in die ehrliche Absicht, dich aus ihm zu befreien. Das ist Selbstliebe</li>
</ul>
<p>Der erste Schritt in die Befreiung, ist deine klare und ehrliche Absicht. Deine Seele wird die Botschaft verstehen. Bald wirst du die ersten Handlungsimpulse haben, die dir ermöglichen dich zu befreien. Dann gehst du Schritt für Schritt in deine Freiheit. Denn Freiheit ist dein Geburtsrecht. Nimm sie an, das ist Selbstliebe.</p>
<p>Mach dir bitte keine Vorstellungen davon, was Freiheit für dich ist. Fühle sie in dir und gib diesem Gefühl Raum. Dann wird sie eintreten, so wie sie für dich bestimmt ist.</p>
<p>Falls du die Freiheit in dir (noch) nicht fühlen kannst, verurteile dich nicht dafür. Das ist Selbstliebe.</p>
<p>Falls du nicht geduldig bist … kann ich dich sehr gut verstehen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sturm und Stille</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/sturm-und-stille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 19:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://peterjanki.com/?p=4938</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sturm &#38; Stille Draußen stürmt es.Nicht in dir. In dir Stille.An dem Ort.Dem besonderen Ort;in dir. Der Ort:woraus alles erschaffen,wohin sich alles erlöst. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="h-sturm-stille">Sturm &amp; Stille</h3>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Draußen stürmt es.<br>Nicht in dir.<br><br>In dir Stille.<br>An dem Ort.<br>Dem besonderen Ort;<br>in dir.<br><br>Der Ort:<br>woraus alles erschaffen,<br>wohin sich alles erlöst.<br><br>Der Ort:<br>woher du gekommen,<br>worin du bist,<br>wohin du gehst.<br><br>Der Ort:<br>der Dunkelheit erhellt und im Licht erstrahlt,<br>der Lüge entlarvt und Wahrheit spricht,<br>der Illusion verbrennt und Wirklichkeit erschafft.<br><br>Der Ort:<br>wo Angst zerrinnt und Vertrauen wächst,<br>wo Verletzung heilt und Ganzheit wird,<br>wo Schmerz lindert und Wohlsein blüht.<br><br>Der Ort:<br>der verbindet, was getrennt,<br>der vereinigt, was gespalten,<br>der befreit, was gefangen,<br>der belebt, was verkümmert.  <br><br>Er ist in dir.<br>Dieser Ort.<br>Du kennst ihn.<br>Fühl ihn.<br><br>Es ist der Ort des Seins, nicht des Tuns.<br>Der Ort, in dem Nichts ist, und alles geschieht.<br>Der Ort, der Liebe ist.<br><br>Den Ort erreichst du:<br>nicht durch Suchen,<br>doch durch Finden.<br>Deine Absicht genügt. Du bist schon da.<br>Fühle.<br><br>Draußen stürmt es.<br>Nicht in dir.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph" style="font-size:15px"><em>Peter Janki &#8211; 17. April 2020</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/sturm-und-stille/">Sturm und Stille</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krise als Chance: Was ist das Gute daran?</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/krise-als-chance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 12:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://peterjanki.com/?p=4831</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was ist das Gute daran? Betrachtest Du eine Krise auch als Chance für deine innere und äußere Entwicklung? Nicht? Dann [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/krise-als-chance/">Krise als Chance: Was ist das Gute daran?</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Was ist das Gute daran?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Betrachtest Du eine Krise auch als Chance für deine innere und äußere Entwicklung? Nicht? Dann solltest du dir vielleicht mal eine neue Perspektive geben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/geschenk.jpg" alt="Krise als Chance" class="wp-image-4834" width="297" height="191" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/geschenk.jpg 350w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/geschenk-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 297px) 100vw, 297px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Du findest hier einen einfachen und erstaunlich wirksamen Weg, wie du den Sinn einer Krise für dich erkennst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen meiden Krisen, wie der Teufel das Weihwasser. Wen wundert das? Sie tun ja auch teuflisch weh. Doch mit einer guten inneren Haltung gehst du oft einfacher und leichter hindurch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du eine Krise für dich verschlimmern und verlängern willst,
dann ist es das Beste, wenn du gegen sie ankämpfst und sie verdrängst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du die Krise für dich leichter gestalten möchtest, dann
tauche bewusst in sie hinein und nimm intensiv wahr, was sie mit dir anstellt. Fühle
sie, so wie du noch nie gefühlt hast. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann wählst du den Weg, den ich dir hier anbiete: Er heißt, wenig überraschend: „Was ist das Gute daran?“</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">So läuft eine Krise ab</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="199" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/prozess.jpg" alt="" class="wp-image-4836" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/prozess.jpg 600w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/prozess-300x100.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Krisen haben mit Nuancen oft den gleichen Ablauf: </p>



<ol class="wp-block-list"><li> Das Alte, scheinbar Sichere, bricht zusammen (in uns, oder im Außen) </li><li> Wir krallen uns eine Zeit lang am Alten fest, was uns leiden lässt und Angst macht </li><li> Wir geben das Festkrallen auf und akzeptieren. Das ist der Wendepunkt. Spätestens jetzt können wir uns fragen: &#8222;Was ist das Gute daran?&#8220; (dazu später)</li><li> Es scheint sich nichts zu bewegen </li><li>  Das Neue zeigt sich (meistens im Innen) </li><li> Das Neue manifestiert sich von selbst im Außen; oder wir manifestieren es durch unsere Handlungen</li><li> Das Leben geht weiter &#8211; auf einer neuen Ebene und mit erweitertem Bewusstsein  </li></ol>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie es dir am Anfang einer Krise geht</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/stairs-349952_1920.jpg" alt="Die Abwärtsspirale - wir sehen keine Chance" class="wp-image-4841" width="311" height="207" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/stairs-349952_1920.jpg 350w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/stairs-349952_1920-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 311px) 100vw, 311px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in Krisen neigen viele Menschen zur Abwärtsspirale: Wie Süchtige suchen sie nach dem Negativen. Sie sehen ALLES schlecht. Angst und Panik ergreift sie. Viel Selbstmitleid. Sie sehen nur dunkel und vergessen, wie sich Licht überhaupt anfühlt. Oft suchen sie sich Gleichgesinnte, um sich gegenseitig in ihrem Leid zu bestätigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist in Ordnung, wenn auch du dich für eine gewisse Zeit der Negativspirale hingibst. Ich nenne das: „Mensch sein“. Eine Krise ist ja leidvoll. Und es ist wenig sinnvoll &#8211; verkrampft und verbissen &#8211; positiv zu bleiben, wenn es höllisch weh tut und Angst macht. In der ersten Phase der Krise macht es durchaus Sinn, voll in den Schmerz und in die Angst zu tauchen. Beides intensiv zu fühlen. Krisen führen dich näher zu dir. Krisen zwingen dich, zu fühlen. Und fühlen, bedeutet in meinem Sprachschatz, „leben“.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Wendepunkt der Krise</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/global-3371528_1920-1.jpg" alt="Wendepunkt einer Krise" class="wp-image-4844" width="301" height="182" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/global-3371528_1920-1.jpg 350w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/global-3371528_1920-1-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 301px) 100vw, 301px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Krise hat einen Wendepunkt: Plötzlich hast du genug des Leids und der Angst. Hier lohnt es sich zu fragen: „Was ist das Gute daran?“ Natürlich kannst du dich das früher fragen, aber vermutlich findest du nicht die Kraft dazu, weil du noch in der Leidens- oder Angstphase bist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Krise bedeutet bekanntlich: Etwas ordnet sich neu. Für mich bedeutet eine Krise eindeutig: „Sich entwickeln und daran wachsen.“ Alle Krisen, die ich selbst durchgemacht habe, hatten schlussendlich etwas Gutes. Ich habe mich mit jeder weiterentwickelt und bin daran gewachsen. Die Summe aller Krisen haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin. ???? Der Satz &#8222;Krise als Chance&#8220; hast sich mehrmals bei mir bewahrheitet.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">So geht es konkret: Das Spiel &#8222;Krise als Chance&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst in zwei Varianten vorgehen. Ich empfehle gleich
beide anzuwenden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="233" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/children-593313_1920.jpg" alt="" class="wp-image-4849" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/children-593313_1920.jpg 350w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/children-593313_1920-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz wichtig: Gehe es als Spiel an und gib auch den verrücktesten Gedanken und Ideen Raum. Sei für einmal auch egoistisch. Erlaube dir, Antworten zu finden, die DIR guttun. Die anderen, mündigen und handlungsfähigen Menschen in deinem Umfeld, sind für ihr Seelenwohl selbst verantwortlich. Du kannst sie nicht retten. Das ist deren Job.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h5 class="wp-block-heading">Variante 1: Antworten aufschreiben</h5>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/writing-923882_1920.jpg" alt="Mindestens 10 Chancen aus der Krise aufschreiben" class="wp-image-4853" width="278" height="197" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/writing-923882_1920.jpg 350w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/writing-923882_1920-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 278px) 100vw, 278px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ergreife deine Krise als Chance! Setz dich mit einem Blatt Papier und einem Schreiber hin. Stell dir die Frage: „Was ist das Gute an meiner Krise?“ Du kannst die Frage natürlich präzisieren. Sie auf deine aktuelle Krise anpassen. Zum Beispiel: „Was ist das Gute daran, dass mich meine Freundin (mein Freund) verlassen hat.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreibe mindestens 10 Antworten auf. Gib dich nicht mit 9
Antworten zufrieden. Mindestens 10 oder mehr. ????</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiederhole das am nächsten Tag. Vielleicht schreibst du die
gleichen Antworten, wie am Vortag auf. Oder es kommen neue hinzu. Tu das, so
oft, wie du willst. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gebe dir jetzt ein privates Geheimnis bekannt: Es geht nicht darum, dass du dich nun disziplinierst und meinen Anweisungen blind folgst. Es genügt, wenn du dir diese Haltung zur Lebensphilosophie machst. Du wirst rasch sehen, wie leichter du damit durch alle Krisen gehst. Auch eröffnest du dir mit dieser Philosophie, dass während oder nach Krisen „unglaubliche“ Dinge geschehen und entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem ermuntere ich dich, es mal aktiv anzuwenden. Erschrecke bitte nicht, wenn du siehst, wie gut dir das tut! </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h5 class="wp-block-heading">Variante 2: Die Frage in die Seele hineinstellen – ins Herz hineinstellen</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Variante hilft dir unter anderem auch, deinen ängstlichen Verstand zu beruhigen. Die Variante 2 geht viel tiefer. Sie bringt &#8222;wirklich&#8220; gute Antworten hervor. Antworten aus deiner mutigen Seele. Antworten aus deinem angstfreien Herzen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="202" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/orange-631354_1920.jpg" alt="" class="wp-image-4855" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/orange-631354_1920.jpg 600w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/orange-631354_1920-300x101.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist auch die Variante für faule und für spirituelle
Menschen. Also für Menschen wie ich. Also faul &#8211; nicht unbedingt spirituell. ????</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht am besten vor dem Einschlafen. Du stellst dir diese
Frage in dein Herzchakra hinein. Das Herzchakra ist der Ort, an dem du direkt die
Verbindung mit deiner Seele spürst. Es ist der Ort, an dem du die Verbindung
mit dir Selbst spürst. Das Herzchakra befindet sich in deinem Brustkorb etwas
über dem Brustbein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gehe zuerst mit deinem Bewusstsein in dein Herz (Herzchakra). Dort stell dir die Frage in dein Herzchakra hinein: „Was ist das Gute daran?“ – natürlich auf deine aktuelle Krise bezogen. Stell dir diese Frage mindestens drei Mal oder gar öfter. Sprich die Frage laut, ernsthaft, ruhig und leicht in dein Herz hinein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt komm der Clou: Akzeptiere keine Antworten aus dem
Verstand. Es ist eine Frage an deine Seele. Und deine Seele wird dir diese
Frage beantworten. Das garantiere ich dir. Die Antworten kommen, wenn du bereit
dafür bist. Du lebst sozusagen in die Antworten hinein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kommen ein paar Tage später Ideen, die du vorher
noch nie hattest. Oder ein Freund sagt dir „per Zufall“ etwas, was genau auf
die Frage passt. Oder du liest „per Zufall“ einen Satz in einem Buch, der auch
darauf passt. Oder du hast plötzlich einen Handlungsimpuls.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lebe in die Antworten deiner Frage hinein und lass dich überraschen! </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Selbst-Erfahrungs-Bericht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht denkst du dir: „Ja, ja. Der hat gut reden, dem
geht es ja gut. Klugscheisser! Der hat nicht meine Probleme!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hast du recht. Es geht mir tatsächlich gut. Auch wenn ich im Moment ebenfalls stark gefordert bin. Es geht es mir gut, WEIL ich erkannt habe, dass Krisen IMMER etwas Gutes mit sich bringen. Der Satz &#8222;Krise als Chance&#8220; ist tief in mir drin. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Den „Klugscheisser“ möchte ich dir gar nicht ausreden. ????</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe in meinem Leben zahlreiche Krisen durchlebt; du
vermutlich auch. Deshalb habe ich mir die Haltung „Was ist das Gute daran?“ ziemlich
schnell angeeignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor wenigen Jahren wurde ich seelisch und existentiell aufs
Heftigste getroffen. Der befristete Mietvertrag meiner Praxis war am Auslaufen.
Im Vorfeld hatte ich einige Räume angesehen. Keiner hatte sich stimmig
angefühlt. Mein Verstand sagte mir bei jeder Besichtigung: „Tu nicht so, du
Idiot!&nbsp; Nimm diesen Raum. Es muss doch
weitergehen!“ Mein Gefühl sagte eindeutig: „NEIN“. Ich vertraute meinem Gefühl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann traf das Unfassbare ein: Ich stand tatsächlich ohne
Raum und damit ohne Einkommen da. Gleichzeitig spürte ich, dass ein neuer Raum
nicht so schnell kommen würde. Ich spürte instinktiv, dass nun eine
tiefgreifende Transformation anstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem, der Schock saß tief. Ich liebte meine Arbeit schon
damals. Meine finanziellen Reserven würden auf das gröbste strapaziert werden,
wenn ich auf Dauer keine Lösung fände. Als Selbständiger kann man nicht auf die
Solidarität der Gesellschaft zählen. Man trägt das unternehmerische Risiko
alleine. Man sollte auch nicht auf die Solidarität anderer bauen, denn es heißt
ja: „selbständig“ sein. ????</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zurück in meinen alten Job (Unternehmensberater) wollte und konnte ich nicht mehr. Lieber wäre ich gestorben, als in diesen (für mich seelenlosen) Bereich zurück zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war anfänglich, wie gelähmt. Nach ca. 4 Wochen ließ die
„Lähmung“ nach. Dann stellte ich mir endlich die Frage: „Was ist das Gute
daran?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lange fand ich keine Antworten. Erst ein Jahr später erschloss
sich mir die ganze Auswirkung dieser ENTWICKLUNGS-Krise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des Krisen-Jahres geschahen im Wesentlichen zwei Dinge:</p>



<ul class="wp-block-list"><li> Ich habe mich seelisch so stark, wie nie zuvor, weiterentwickelt:<br>Erst als ich ein Jahr später in einer neuen Praxis anfing, erkannte ich, dass meine Arbeit feiner war und tiefer ging. Auch musste ich nicht mehr auf gelernte Methoden zurückgreifen.<br>Ich konnte von nun an ganz aus mir heraus, arbeiten. Sozusagen meinen inneren Impulsen folgen.<br>Erstaunlicherweise war genau das eingetroffen, was ich mir Jahre zuvor gewünscht hatte. </li><li> Aus einem inneren Impuls heraus, habe ich während dieses Krisen-Jahres 4 Programmiersprachen gelernt.<br>Damit habe ich zwei Webseiten gebaut (ohne zu wissen, ob ich sie jemals benötigen werde) und eine Kundendatenbank programmiert, die speziell auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist.<br>Auch die Prozesse für die Buchhaltung habe ich mit Programmieren weitgehend automatisiert. </li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die zusammengefasste Antwort auf die Frage von damals (was ist gut daran?) lautet:<br>Ich kann heute besser und tiefergehend mit Menschen arbeiten und habe gleichzeitig meinen administrativen Aufwand auf ein Minimum reduziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin einfach meinen Impulsen gefolgt, ohne zu wissen, wohin sie mich führen. Aus einer heftigen existentiellen und seelischen Krise ergaben sich unvorhergesehen Chancen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So brachte mir die Krise zwar ein ganzes Jahr schmerzlichen finanziellen Totalausfall. Doch im Nachhinein war sie ein Geschenk an mich und an die Menschen, die heute zu mir kommen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Noch ein Beispiel &#8211; eine Anwendung der dritten Art</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Krise als Chance: Um dir ein weiteres Beispiel zur Kraft der Frage &#8222;was ist gut daran?&#8220; zu geben, erzähle ich eine Episode aus diesem Krisen-Jahr. Er passt in den ersten Punkt hinein (seelische Entwicklung):<br>Eines Tages traf mich ein heftiger, körperlicher Schock. Ich hatte, wie aus dem Nichts, hohes Fieber und zitterte am ganzen Körper. Ich musste ins Bett. Für drei Tage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während dieser Zeit konnte ich kaum sprechen. Essen war gar nicht drin. Zum Trinken, musste ich mich zwingen. Meine damalige Partnerin durfte mich nicht berühren. Berührung tat höllisch weh. Sie wollte mehrmals den Notarzt holen, doch ich sagte: „Nein“. Eine Stimme in mir sagte: „Es ist alles in Ordnung, Peter.“ Auch nahm ich keinerlei Medikamente ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am dritten Tag hatte ich plötzlich das Gefühl, ich müsse
sterben. Wirklich sterben. Ich fühlte, wie mein letztes Stündlein geschlagen
hatte. Aus einem Reflex heraus fragte ich mich innerlich: „Was ist das Gute
daran, jetzt zu sterben?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort kam prompt, aus meinem Herzen: „Dann hat dein Lebenskrampf endlich ein Ende.“ Die Antwort fühlte sich echt, befreiend und erlösend an. Ich entspannte mich umgehend. Eine tiefe Ruhe kehrte ein. Dann wurde es dunkel. Oder weniger dramatisch ausgedrückt: Ich bin eingeschlafen ????</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am nächsten Morgen erwachte ich taufrisch und topfit. Als wäre nichts geschehen. Mit einem Bärenhunger. Es war so, als wäre es bloß ein Spuk gewesen. Ich strotzte vor Kraft und Tatendrang. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir wurde rasch bewusst, dass über Nacht wirklich einiges in mir gestorben war. Es waren sämtliche Muster und Glaubenssätze in mir gestorben, die mein Leben in der Tat zu einem „Krampf“ machten. Auch ist in dieser Nacht viel „Altes“ in mir gestorben. Altes, was ich nicht mehr benötigte. So hat sich später auch mein Leben verändert. Es ist kein Krampf mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Arbeiten muss ich zwar immer noch und vermutlich bis an mein Lebensende. Aber es ist kein Krampf mehr. Im Gegenteil. Es erfüllt mich. Mein Leben wurde nach dieser Krise nicht einfacher, aber viel leichter und erfüllender.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Der neue Praxisraum wurde mir schlussendlich von einer lieben Kundin zugetragen (herzlichen Dank liebe M.). Er ist mir sozusagen zugeflogen. Also ohne Krampf. Spätestens da, wusste ich, weshalb ich früher zu den vielen anderen Räumen nicht JA sagen konnte. Außerdem hätte ich aufgrund meiner miserablen Verfassung während dieses Krisenjahres gar nicht mit Menschen arbeiten können. Der Raum kam genau dann, als ich wieder bereit dafür war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bist du nun überzeugt? </h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/child-3194977_1920.jpg" alt="" class="wp-image-4857" width="332" height="220" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/child-3194977_1920.jpg 350w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2020/03/child-3194977_1920-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 332px) 100vw, 332px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Krise als Chance? Bist du nun überzeugt? Glaubst du mir endlich, dass Krisen auch etwas Gutes haben? Glaubst du mir nun, dass eine Krise gleichzeitig viele Chancen für DEIN inneres und äußeres Wachstum mit sich bringt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz ehrlich: Du musst mir nichts glauben. Ich ermuntere dich nur, deine eigenen Erfahrungen mit dieser Haltung zu machen. Dann siehst du selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, dass dir diese Zeilen Mut machen und Kraft geben. Versuchs mal! Du kannst nur gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzliche Grüße</p>



<p class="wp-block-paragraph">Peter</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist dieser Artikel auch lesenswert: <a href="https://peterjanki.com/philosophie/">Meine Philosophie</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/krise-als-chance/">Krise als Chance: Was ist das Gute daran?</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Willkommen im Leben</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/willkommen-im-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 11:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Seelenessenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://peterjanki.com/?p=6472</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Praxisbericht zum Thema Rückführung und Neu-Erleben der Geburt: Ich bin sehr dankbar. Das Leben schenkt mir in meiner Arbeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/willkommen-im-leben/">Willkommen im Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6473 size-full" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2022/02/willkommen-im-leben.svg_.png" alt="" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2022/02/willkommen-im-leben.svg_.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2022/02/willkommen-im-leben.svg_-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2022/02/willkommen-im-leben.svg_-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" /></p>
<p>Ein Praxisbericht zum Thema Rückführung und Neu-Erleben der Geburt:<br />
Ich bin sehr dankbar. Das Leben schenkt mir in meiner Arbeit magische und erfüllende Erfahrungen: Weil so viele Menschen mir ihr Vertrauen schenken, sie in ihrer Entwicklung, in ihrem Wachstum und in ihrer seelischen Heilung zu begleiten.</p>
<p>Hier die wunderbare Erfahrung, die ich gemeinsam mit einer dreiköpfigen Familie machen durfte:<br />
«Die neu erlebte Geburt» – mit Anna (Mutter), Patrice (Vater) und Etienne (Sohn 4-jährig).</p>
<p>Die Absicht bei dieser Arbeit war, die &#8211; mit Etiennes schwieriger Geburt &#8211; verbundenen Traumata bei allen drei Beteiligten zu lösen.</p>
<h6>Etiennes Geburt</h6>
<p>Etienne hatte eine schwere, langwierige Geburt. Der Geburtsvorgang dauerte mehrere Tage. Statt aus eigener Kraft in die Welt zu treten, wurde er schlussendlich mit der Saugglocke in die Welt gezogen.</p>
<p>Auch für Anna und Patrice war dies eine schmerzliche Erfahrung. Patrice war damals mit seiner Rolle als werdender Vater völlig überfordert. Anna hatte sich während der Geburtsprozedur ohnmächtig und hilflos gefühlt.</p>
<h6>Der Lösungsansatz</h6>
<p>Die Eltern fragten mich an, ob wir in einer Sitzung mit allen Drei, Etiennes Geburtstrauma lösen können. Ich entschloss mich, alle drei auf meinem magischen, runden Teppich in der Praxis in Etiennes Geburtsstunde zurück zu führen. Dieses Vorgehen ermöglicht das Nacherleben der Geburt und der damit verbundenen Gefühle aus sicherer zeitlicher Distanz.</p>
<p>Das Nachfühlen vergangener Ereignisse, setze ich gerne ein, weil sich damit Blockaden, Traumata und andere seelischen Verletzungen leicht lösen lassen. Oft kommt es auch zu einer Neubeschreibung der erinnerten Vergangenheit, welche die Heilung des Traumas sogar verstärkt.</p>
<h6>Die Vorbereitung</h6>
<p>Bevor wir begannen, erklärte ich, was wir tun werden. Auch Etienne erklärte ich, dass wir in die Zeit zurück reisen werden, und er seine Geburt nochmals nachspielen dürfe. Er gab sein Einverständnis und hielt dabei sogar lachend den Daumen hoch.</p>
<p>Der Teppich diente als Geburtsraum (eine Art Gebärmutter für Etienne und als Gebärsaal für die Eltern). Anna setzte sich in die Mitte des Teppichs. Patrice an ihrer Seite. Ich sass ausserhalb. Etienne wollte zuerst noch nicht in den Geburtsraum und setzte sich neben mich hin. Daraufhin liess ich ihn eine Puppe als Stellvertreter für sich auswählen, und gab sie Anna. Anna nahm die Stellvertreter-Puppe an ihren Bauch. Wir waren nun in der Geburtsstunde angelangt. Der Prozess konnte beginnen:</p>
<h6>Es geht los</h6>
<p>Zuerst arbeitete ich mit den Eltern: Anna fühlte keine Unterstützung durch ihren Mann. Patrice erklärte, er sei völlig überfordert, Vater zu werden. Auf die Frage, was Anna braucht, bat sie ihren Mann, hinter ihr zu knien, und seine Hände auf ihre Schultern zu legen. Er tat dies. Umgehend teilte er mit, dass ihn das selbst auch stärke.</p>
<p>Ich bat beide, sich in ihrer Vorstellung über ihr Herzchakra zu verbinden, und diese Verbindung zu spüren. Es gelang beiden rasch und gut: Anna fühlte nun die Präsenz ihres Mannes. Sie gewann Vertrauen in die anstehende Geburt. Auch Patrice fühlte sich nun angenehm in seiner Rolle. Er war ebenfalls im Vertrauen auf einen guten Ausgang der Geburt. Wir warteten.</p>
<p>Plötzlich – einem inneren Impuls folgend &#8211; kroch Etienne in den Geburtsraum zu seiner Mutter. Er legte sich in ihren Schoss (in die Gebärmutter). Es war sehr berührend. Nun war auch Etienne in der Geburtsstunde angekommen. Die Stellvertreter-Puppe hatte ihren Dienst getan.</p>
<h6>Alles geschieht zu seiner Zeit</h6>
<p>Es war mir wichtig, allen Dreien zu sagen: «Alles, was nun geschieht, folgt einem natürlichen Prozess, der weder verzögert noch beschleunigt werden kann. Nichts kann erzwungen werden, alles darf geschehen.» Ich machte auch Etienne klar, dass er sich so viel Zeit nehmen darf, wie er benötigt, um auf die Welt zu kommen. Dies war neu für ihn. Denn in seiner (unbewussten) Erinnerung hatte er sich nicht die Zeit nehmen können, die er brauchte. Er wurde ja mit der Saugglocke in die Welt gezogen. Vielleicht würden wir heute diese Ereignisse zu seinen Gunsten umschreiben können.</p>
<p>Kleinkinder sind vollkommen bewusst. Sie nehmen alles wahr, was in ihrer Umgebung geschieht. Ungefiltert und klar. So hat auch Etienne, vielleicht nicht meine Worte verstanden, doch mit Sicherheit deren Bedeutung.</p>
<h6>Der erste zaghafte Versuch</h6>
<p>Wir warteten. Plötzlich umarmte Etienne seine Mutter, liess sie los, und kroch langsam Richtung Ausgang auf mich zu (ich war mittlerweile in die Rolle des Arztes gegangen, der am Ausgang wartete). Am Rand des Teppichs (am Ausgang in die Welt) stoppte er, und streckte mir bloss seine Hand über den Rand hinaus entgegen.</p>
<p>Bei seiner realen Geburt wäre dies der Zeitpunkt gewesen, an dem der Arzt Etienne mit der Saugglocke herausgezogen hat. Jetzt durften die Ereignisse umgeschrieben werden. Statt Etienne also an seiner Hand (bildlich gesehen die Saugglocke) heraus zu ziehen, berührte ich diese nur kurz, und hiess ihn willkommen. Ohne irgendwelchen Druck auszuüben.</p>
<p>Etienne hielt eine Weile meine Hand; zog sie darauf vorsichtig wieder zurück und kroch wieder zu seiner Mutter in den Schoss (also zurück in die Gebärmutter). Er war noch nicht bereit, in die Welt zu treten. Anna meldete mir zurück, sie sei völlig überfordert. Sie wurde ungeduldig und wusste nicht, was zu tun ist. Doch Patrice fühlte Vertrauen in sich, dass es gut kommt. Dies half Anna, sich zu beruhigen.</p>
<h6>Warten, bis die Impulse kommen</h6>
<p>So warteten wir weiter. Ich spürte in mir, dass der richtige Zeitpunkt für Etienne geboren zu werden, kommen würde. Dies teilte ich so auch mit. Der Vater bestätigte mein Gefühl und auch Anna kam weiter in ihr Vertrauen.</p>
<p>Plötzlich ging alles sehr schnell und wie magisch geführt: Ich hatte plötzlich den Impuls, Anna zu bitten, zusammen mit Etienne ein bisschen nach vorne (Richtung Ausgang des Geburtsraums) zu rutschen. Sie tat dies, nachdem sie selbst auch diesen Impuls verspürt hatte. Unmittelbar darauf sagte Patrice, er wolle sich an den Ausgang setzen, um Etienne in Empfang nehmen. Er tat auch dies. Gemeinsam wartete er mit mir (Arzt) am Ausgang.</p>
<h6>Jetzt ist es Zeit</h6>
<p>Dann löste sich Etienne von seiner Mutter. Er kroch ganz langsam Richtung Ausgang. Am Ausgang wartete er jedoch. Er wusste nicht weiter und war sich unsicher. Dann hielt Anna instinktiv ihre Hände an Etiennes Fusssohlen, um ihm Rückhalt zu geben, falls er sich mit den Füssen abstossen wollte, um durch den Ausgang zu gelangen. Dies tat Etienne auch. Instinktiv. Er strampelte sich mit dem Rückhalt seiner Mutter durch den Ausgang, wo er von seinem Vater in Empfang genommen und in eine wärmende Decke gewickelt wurde. Willkommen im Leben, Etienne.</p>
<h6>Willkommen in DEINEM Leben, Etienne</h6>
<p>Es war ein wunderbares Erlebnis. Eindrücklich war besonders, wie einfach und ganz natürlich es plötzlich ging. Gleich nach Etiennes Geburt kam Anna hinzu, und nahm ihn in ihre Arme. Auch gab sie ihm aus der Flasche zu trinken.</p>
<p>Die (umgeschriebene) Geburtserfahrung war nun erfüllt. Es war eine ganz natürliche Geburt, ohne Komplikationen und im Tempo von Etienne. Etienne war erschöpft, doch ruhig. Er fühlte sich geborgen. Vater und Mutter strahlten voller Freude. Eindrücklich und wunderbar. Danke für diese Erfahrung.</p>
<h6>Erklärung</h6>
<p>Das natürliche Nacherleben von Etiennes Geburt ist für alle drei Beteiligten heilsam:</p>
<ul>
<li>Für Etienne, weil er nun erfahren durfte, dass er aus eigener Kraft aus dem Geburtskanal kam, statt mit Hilfe der Saugglocke. Auch weil er nun SEINE Zeit für SEINE Geburt wählen durfte. Diese Erfahrung wird ihm für künftige wichtige Lebensentscheidungen bewusst/unbewusst helfen.</li>
<li>Für Anna, weil sie nun Ohnmacht und Hilflosigkeit mit Ur-Vertrauen eintauschen durfte. Dies wird ihr helfen, die anstehende Geburt ihres zweiten Kindes voller Vertrauen und Zuversicht zu erleben.</li>
<li>Für Patrice, weil er durch diese erneute Geburt voll und ganz in seine Kraft als Vater und Mann kommen durfte. Und vor allem in Kontakt mit seinem Ur-Vertrauen.</li>
</ul>
<h6>Die Seele kennt den Weg und die Zeit</h6>
<p>Erstaunlich ist es immer wieder, wie die Seele eines Menschen bereit ist, vergangene schmerzliche Episoden nochmals zu durchleben. Im Wissen, dass sie dadurch heilt. Arbeiten, wie diese, machen es möglich. Dann, wenn die Seele dazu bereit ist. Wunderschön.</p>
<p><em>Dieser Bericht entstand mit freundlicher Genehmigung von Anna und Patrice (Namen geändert). Dafür herzlichen Dank.</em></p>
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		<title>Der geschlagene Hund</title>
		<link>https://peterjanki.com/praxisberichte/der-geschlagene-hund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2018 10:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schuldgefühle – Ein Praxisbericht zu Jenseitskontakten. Die Frau hatte quälende Schuldgefühle. Sie erzählte mir, dass sie sich ihrem Hund gegenüber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2899" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/10/der_geschlagene_hund.png" alt="Jenseitskontakt" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/10/der_geschlagene_hund.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/10/der_geschlagene_hund-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/10/der_geschlagene_hund-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Schuldgefühle – Ein Praxisbericht<br /><br />zu Jenseitskontakten.</h5>
<p>Die Frau hatte quälende Schuldgefühle. Sie erzählte mir, dass sie sich ihrem Hund gegenüber schuldig fühle, weil sie ihn &#8211; aus einer Schrecksituation heraus &#8211; heftig mit der Leine geschlagen hatte. Der Vorfall war schon lange her und der Hund nicht mehr auf dieser Welt. Doch die quälenden Schuldgefühle dauerten an. Ein Jenseitskontakt sollte sich anbahnen.</p>
<p>Meine Kanäle für Jenseitskontakte waren erst einige Monate vorher aufgegangen. So hatte ich bis dahin nur wenige Male Kontakt zu Verstorbenen hergestellt. Auch hatte ich keine Ahnung davon, dass dies auch bei Tierseelen möglich ist.</p>
<p>Jedenfalls kam der Impuls spontan. Statt mit der Frau konventionell zu arbeiten, bot ich ihr an, einen Kontakt zu ihrem Hund aufzubauen. Sie stimmte zu; der Hund ebenfalls. Der Kontakt kam zustande.</p>
<p>Der Hund meldete sich prompt und ich spürte zugleich eine tiefe Zuneigung und vergebende Energie in ihm. Diese Vergebungsenergie übertrug ich seinem &#8222;Frauchen&#8220;. Sie war umgehend berührt und erleichtert ließ sie ihren Tränen freien Lauf. Da war eine tiefe gegenseitige Zuneigung. Ich spürte auch das emotionale Leid dieser Frau, das durch diese Schuldgefühle verursacht wurde.</p>
<p>Die Szenerie wurde leichter, friedlicher, entspannter. Ich ließ mich von der wunderbaren Gefühlskomposition berühren, die im Raum schwebte. Diese gegenseitige Befreiung im Hund wie auch in dieser Frau wahrzunehmen, war ein besonderes Geschenk.</p>
<p>Der Austausch war kurz und intensiv. Er dauerte vielleicht 15 Minuten. Das Gesicht der Frau war anschließend weich und entspannt. Verbitterung und Schmerz, waren von ihrem Gesicht gewichen; ihren Emotional-Körper nahm leicht und befreit wahr.</p>
<p>Später erzählte mir die Frau, dass sie seitdem keine Schuldgefühle mehr gehabt hatte.</p>
<p>Erst kürzlich, bei der Bewilligung dieses Berichts, schrieb sie: „Ich denke öfters an X und sehe ihn immer fröhlich und glücklich in seinen Gefilden.“</p>
<p>(Mit freundlicher Genehmigung <em>ia</em>)</p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Keine Angst vor der Angst</title>
		<link>https://peterjanki.com/praxisberichte/keine-angst-vor-der-angst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 12:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Praxisbericht zum Thema Existenz- und Zukunftsangst Ängste entstehen nicht einfach so. Ihre Ursachen liegen meistens in Ereignissen aus der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2901" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/10/keine_angst_vor_der_angst.png" alt="" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/10/keine_angst_vor_der_angst.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/10/keine_angst_vor_der_angst-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/10/keine_angst_vor_der_angst-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Ein Praxisbericht zum Thema</h5>
<h5>Existenz- und Zukunftsangst</h5>
<p>Ängste entstehen nicht einfach so. Ihre Ursachen liegen meistens in Ereignissen aus der Vergangenheit. Werden Ängste als Hinweis auf ein seelisches Ungleichgewicht betrachtet, sind sie ein hilfreiches Mittel im Seelencoaching.</p>
<h5>&#8222;Aus der Bahn geworfen&#8220;</h5>
<p>Ein Mann mittleren Alters kam zu mir wegen seiner panischen Zukunfts- und Existenzängste. Er sagte, er werde beruflich und privat ständig aus seiner Bahn geworfen. Auch sei es ihm nicht möglich, ein Ziel mit der nötigen Konsequenz zu verfolgen. Er habe von vornherein Angst, dieses Ziel nicht zu erreichen.</p>
<p>Ich fragte ihn, ob wir gemeinsam in seine Existenzangst eintauchen dürfen. Er bejahte. Dann ging es gleich los. Die Angst stieg in ihm hoch. Er fühlte einen unmenschlichen Druck in seinem Herzzentrum. Als läge eine tonnenschwere glühende Stahlplatte auf seinem Brustkorb. Sein Atem wurde kürzer und heftiger. Ich fühlte, dass er in Sicherheit war, teilte ihm das mit und begleitete ihn ohne Intervention weiter.</p>
<p>Ich ermunterte ihn diese Angst einfach zuzulassen. Sie nur wahrzunehmen, ohne sie zu bekämpfen oder davor zu flüchten. Gleichzeitig verband ich mich mit dem Anteil in ihm, der diese panische Existenzangst hatte um diesen energetisch zu behandeln.</p>
<p>Vor meinem inneren Auge sah ich plötzlich den Mann Schlittschuh laufen. Daraufhin sagte ich: „Tu so, als ob du Schlittschuh läufst. Schwenke mit deinem Oberkörper im Rhythmus des Schlittschuhläufers hin und her. Schwinge deine Arme harmonisch mit. Gleite auf dem Eis dahin, mit runden Bewegungen.“</p>
<p>Er tat es. Sein Atem beruhigte sich bereits nach kurzer Zeit. Sein Druck im Brustkorb ließ beträchtlich nach. Ich fühlte, wie sein ganzes System zur Ruhe kam. Sein Gesicht entspannte sich.</p>
<p>Er machte die Bewegungen weiter und begann sogar entspannt zu lächeln. Nach kurzer Zeit hörte er auf.</p>
<p>Dann kam der nächste Angstschub. Nun konnte er diesen bereits gut aushalten. Er war deutlich weniger panisch. Wieder bat ich ihn, nur wahrzunehmen. Dann ließ ich ihn wieder Schlittschuh laufen.</p>
<p>Nach kurzer Zeit nahm ich ein Vibrieren seines Körpers wahr. Ihm wurde gleichzeitig heiß und kalt. Das war das Zeichen, dass seine Existenzangst aus den Zellen seines Körpers herausgelöst wurde. Ich ermunterte ihn aufzustehen und sich bewusst diesem Vibrieren und Schütteln hinzugeben.</p>
<p>Plötzlich rief er laut: „ICH WURDE BEI EINEM SKIRENNEN AUS DER BAHN GEWORFEN!“</p>
<p>Der Mann hatte die Ursache für seine Existenzängste aufgedeckt.</p>
<p>Was war vor vielen Jahren geschehen?</p>
<p>In seiner Jugend bestritt er Skirennen. Bei einem Super-G hatte er in einem Tor ein zu hohes Tempo und dadurch zu viel Druck auf dem Ski. Der Ski verhakte sich im Schnee und stoppte seine Fahrt sofort. Die Wucht dieses abrupten Stopps katapultierte den Mann aus seiner Bahn, über den Sicherheitszaun hinweg. Sein Abflug wurde jäh durch den Stamm einer Tanne gebremst. Er war für ca. eine Minute bewusstlos. Der äußerliche Schmerz war ein Rippenbruch, sonst nichts. Ein Wunder.</p>
<p>Was geschah in seinem Inneren?</p>
<p>Ich erklärte ihm, was neben dem Rippenbruch, sonst noch bei diesem Abflug geschehen war:</p>
<p>Seine Seele hatte einen Schock erlitten. Dieser Schock brannte den Satz „ich fliege aus meiner Bahn“ tief in sein Gedächtnis. Gleichzeitig wurde die Erfahrung des „aus der Bahn geworfen Werdens“ als Wahrheit in seine Körperzellen gespeichert. Dieser Glaubenssatz und die Zellwahrheit bestimmten von nun an sein Leben und ließen ihn privat, wie beruflich ständig aus der Bahn fliegen. Mit jeder Enttäuschung kam natürlich mehr und heftigere Zukunftsangst auf. Doch diese Angst diente jetzt als Wegweiser für die eigene Auflösung.</p>
<p>Was hatte das Schlittschuhlaufen mit diesem Unfall zu tun?</p>
<p>Ich erklärte ihm, dass die rhythmische Bewegung des Schlittschuhlaufens dem Rhythmus eines Skilaufs ähnelt. Als er diese schwungvolle und harmonische Bewegung während eines Angstschubs wieder aktivierte, war dies eine Art Gegenbewegung zu dem abrupten Stopp, der in seinem Zellgedächtnis gespeichert war. Dies führte zum Vibrieren des Körpers.</p>
<p>Das Vibrieren des Körpers schüttelte das „aus der Bahn geworfen werden“ aus den Körperzellen heraus. Nachdem dies geschehen war, durfte nun auch die Verbindung seiner Zukunftsangst mit seinem Abflug im Skirennen wieder in sein Bewusstsein treten. Dieser Bewusstwerdungsprozess war seine Heilung. Er war von seiner Angst befreit.</p>
<p>Nach dieser Erfahrung hatte er keine Angstschübe mehr. Mit der Zeit stabilisierte sich sein Leben beruflich und privat.</p>
<p><em>(Mit freundlicher Genehmigung)</em></p>
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		<title>Entwickle dich, entfalte dich, wachse</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/entwicklung-entfaltung-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 07:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickle dich Dich zu entwickeln bedeutet, dich enger mit dir, deiner Seele zu verbinden. Je stärker du mit dir verbunden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2920" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/entwickle_dich_entfalte_dich_wachse.png" alt="" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/entwickle_dich_entfalte_dich_wachse.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/entwickle_dich_entfalte_dich_wachse-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/entwickle_dich_entfalte_dich_wachse-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Entwickle dich</h5>
<p>Dich zu entwickeln bedeutet, dich enger mit dir, deiner Seele zu verbinden. Je stärker du mit dir verbunden bist, desto stärker bist du in deinem Leben verankert. Egal, wie stark der Sturm in deinem Leben ist, du ruhst in dir selbst.</p>
<p>Je weiter du dich entwickelst, desto facettenreicher tritt deine Seelen-Essenz zutage, dein Wesenskern. Das, wonach du dich in deinem tiefsten Innern sehnst, manifestiert sich in deiner Realität.</p>
<p>Du <em>bist</em> diese Seelen-Essenz. Vielleicht bist du dir dessen nicht bewusst, da sie noch verdeckt ist. Dich zu entwickeln, bedeutet auch: befreie dich von allem, was an dir zehrt und wende dich dem hin, was dich nährt.</p>
<p>Du gewinnst mehr Vertrauen in dich, in dein Leben, in deine Entscheidungen. Du lernst dich anzunehmen, wie du bist mit all deinen Sonnen- und Schattenseiten. Du versöhnst dich mit dir und dem Leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Entfalte dich</h5>
<p>Dich zu entfalten bedeutet, deine Seelen-Essenz von Tag zu Tag mehr zu leben und sie in allen Aspekten deines Lebens zum Ausdruck zu bringen: in der Partnerschaft, in der Familie, im Beruf, in der Freizeit.</p>
<p><em>Du lebst im Einklang mit dem Rhythmus deiner Seele. Im Einklang mit dem Rhytmus deines Lebens. Das erfüllt, nährt und befreit dich. Du entspannst dich mehr und mehr.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Wachse</h5>
<p>Wachsen bedeutet zu erkennen, dass deine Probleme, Sorgen, Krisen, Schmerzen, Krankheiten, Ängste, Konflikte, Süchte, Verluste, Misserfolge und anderes Unerwünschtes in Wirklichkeit Chancen sind, dich weiter zu entwickeln und zu entfalten. Wachstum bedeutet, das zu bejahen, was jetzt ist und dich dem hinzugeben. Auch wenn es dir schwerfällt: beleuchte es, fühle es, sprich es aus.</p>
<p>Dein seelisches Wachstum ist ein natürlicher Vorgang – wie bei einer Eiche:<br />
Ihr Samen keimt im finsteren Boden, bis der Keimling zutage tritt. Die junge Eiche ist der Witterung schutzlos ausgesetzt. Doch wächst sie ständig weiter. Sie übersteht heftige Stürme und verliert manchmal einen Ast oder zwei. Manchmal wird sie sogar zurückgestutzt, um dann prächtiger denn je zu gedeihen. Sie übersteht grosse Hitze und klirrende Kälte, wächst Jahr für Jahr. Stolz zeigt sie dir im Frühling ihre Blüte, im Sommer ihre Anmut, im Herbst ihre Frucht, im Winter ihre Verletzlichkeit.</p>
<p>Dein seelisches Wachstum ist ein natürlicher Vorgang, dem du dich nicht entziehen kannst:<br />
Lebe in Freude mit viel Lebenslust. Und wenn Wachstumschancen kommen – verkleidet in schlechte Zeiten – finde den Mut, sie auch als solche zu betrachten. Verdamme sie auch, wenn du willst – das ist menschlich.</p>
<p><em>Deine Seele weiß jedoch: „Ich will wachsen.“</em></p>
<p>Gib dich aktiv hin, auch wenn es dir schwerfällt und du dich zeitweise gar in deiner Existenz bedroht fühlst. Lass dein Wachstum bewusst zu, und deine seelische Entwicklung fällt dir von Tag zu Tag leichter.</p>
<p>Vielleicht gehst du jetzt sogar bewusst und ernsthaft in die Absicht, deine Seelen-Essenz frei zu entwickeln und zu leben. Deine Seele sehnt sich danach.</p>
<p><em>Absicht ist der beste erste Schritt und der nächste Schritt zeigt sich dann von selbst.</em></p>
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		<item>
		<title>Lass dich im Herzen berühren</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/lass-dich-im-herzen-beruehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 07:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Herz zu Herz Liebes Herz Lass dich berühren. Berühren in deinem Schmerz, in deinem Leid, in deiner Verletzlichkeit. Berühren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/lass-dich-im-herzen-beruehren/">Lass dich im Herzen berühren</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2918" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/lass_dich_im_herzen_beruehren.png" alt="Lass dich im Herzen berühren" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/lass_dich_im_herzen_beruehren.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/lass_dich_im_herzen_beruehren-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/lass_dich_im_herzen_beruehren-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Von Herz zu Herz</h5>
<p>Liebes Herz</p>
<p>Lass dich berühren. Berühren in deinem Schmerz, in deinem Leid, in deiner Verletzlichkeit. Berühren heißt lieben, lieben heißt heilen. Lass dich berühren und heile.</p>
<p>Du hast nichts falsch gemacht – doch wurdest du verletzt und enttäuscht. Du musstest dich schützen, dich verschließen, dich verleugnen – um zu überleben. So hast auch du vielleicht verletzt – dich selbst und andere. Um dich zu schützen.</p>
<p>Du hast dich verhärtet, obwohl du weich bist. Du hast dich verschlossen, obwohl du offen bist. Du spürst dich nicht mehr, obwohl du ganz viel spürst. Du bist verarmt, obwohl du in Reichtum badest. Du bist verkümmert, obwohl du viele Blüten in dir trägst.</p>
<p>Verloren hast du dich im Ozean des Verdrängens und des Vergessens. Du kennst dich nicht mehr; weißt nicht mehr, wer du bist, was du bist.</p>
<p>Angst ist dein ständiger Begleiter. Angst, weil du die Verbindung zu dir verloren hast. Doch tief vergraben – unter deinen Verletzungen – leuchtest du, wie du immer geleuchtet hast. Manchmal dringt dein Licht an die Oberfläche und strahlt; wenn es dir gut geht, wenn du dich geborgen fühlst, wenn du dich sicher fühlst. Das ist es, was du suchst: Die Verbindung zu deinem Licht, deiner Leichtigkeit, deiner Wärme, deiner Liebe zu dir selbst.</p>
<p>Lass dich berühren – von Herz zu Herz.</p>
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		<item>
		<title>Lass deine Wahrheit in dir aufsteigen</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/lass-deine-wahrheit-in-dir-aufsteigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 07:34:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://peterjanki.com/?p=2094</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was bedrückt dich – was unterdrückst du? Tief in dir drin steckt eine Wahrheit. Es ist deine Wahrheit. Sie möchte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/lass-deine-wahrheit-in-dir-aufsteigen/">Lass deine Wahrheit in dir aufsteigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-2916" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/befreie_deine_wahrheit.png" alt="" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/befreie_deine_wahrheit.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/befreie_deine_wahrheit-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/06/befreie_deine_wahrheit-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Was bedrückt dich – was unterdrückst du?</p>
<p>Tief in dir drin steckt eine Wahrheit. Es ist deine Wahrheit. Sie möchte aus deinem Unbewusstsein in dein Bewusstsein auftauchen. Auftauchen wie ein Stück Holz, das unter Wasser gedrückt wird und an die Oberfläche drängt. Holz schwimmt – Wahrheit auch!</p>
<p>Welche Wahrheit unterdrückst du? Ist das nicht anstrengend und ermüdend?</p>
<p>Mach dir bitte keine Vorwürfe. Es gibt gute Gründe, warum du sie noch unterdrückst. Vielleicht aus Angst, sie könnte dir schaden; vielleicht aus Angst, dass du etwas oder jemanden verlierst; vielleicht aus Angst, …</p>
<p>Deine Wahrheit drängt an die Oberfläche. Auch wenn du nicht ahnst, welche Wahrheit es ist – lass sie aufsteigen! Sie wird deine Absicht verstehen und auftauchen. Hab keine Angst vor den Konsequenzen. Wahrheit schadet nie. Deine Wahrheit zu erkennen ist das, was sich deine Seele für dich wünscht.</p>
<p>Schaffe Klarheit in deinem Leben, selbst wenn es im ersten Moment unangenehm erscheint. Schaffe Klarheit dort, wo du unklar bist. Schaffe Klarheit dort, wo dein Leben unklar ist.</p>
<p><em>Klarheit erleichtert, Wahrheit befreit.</em></p>
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		<item>
		<title>Öffne dein Herz</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/oeffne-dein-herz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 13:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungslose Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[geistige Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herz öffnen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzchakra]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dein Herz ist das Tor zu dir und zur Welt. In diesem Blog erkläre ich dir, warum du dich frei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/mensch/oeffne-dein-herz/">Öffne dein Herz</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1897" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/herz_chakra.png" alt="Herz öffnen" width="193" height="470" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/herz_chakra.png 530w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/herz_chakra-123x300.png 123w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/05/herz_chakra-421x1024.png 421w" sizes="(max-width: 193px) 100vw, 193px" />Dein Herz ist das Tor zu dir und zur Welt.</p>
<p>In diesem Blog erkläre ich dir, warum du dich frei und leicht fühlst, wenn du gut und gesund mit dir verbunden bist. Im Anschluss findest du ein Video, das dir hilft dein Herz zu öffnen.</p>
<p>Du trägst in deinem Körper sieben Haupt-Energie-Zentren (Chakren). Sie verteilen sich vertikal von deinem Scheitel bis zu deinem Steißbein. Das Herzchakra – dein Herz &#8211; sitzt in deinem Körperzentrum.</p>
<p>Es ist die Kupplung zwischen den unteren und den oberen Zentren. Die unteren Zentren stehen in Beziehung mit der „sichtbaren“ Welt. Also mit deinem fleischlichen Körper und allem, was du tagtäglich siehst und erlebst. Die oberen Zentren stehen in Beziehung mit der „unsichtbaren“ Welt, in der Umgangssprache auch geistige Welt genannt. Tatsächlich sind beide Welten gleichwertig und existieren ineinander.</p>
<p>Dein Herzzentrum verbindet beide Welten und ist zugleich die Verbindung zu deiner Seele. Seine Essenz ist die Liebe, seine Sprache sind Gefühle, sein Ausdruck ist die Schöpfung.</p>
<p>Ist dein Herz geöffnet, empfindest du dich und dein Leben in Harmonie. Du empfindest ein Gefühl der Zuversicht, des Vertrauens, der Verbundenheit. Kopf (Gedanken) und Herz (Gefühle) kooperieren. Deine Lebens-Entscheidungen sind in Harmonie mit deinen Empfindungen. Dein inneres Empfinden und dein äußeres Erleben sind im Einklang. Du erkennst, dass du richtig bist, wie du bist. Mit all deinen Schönheiten und Makeln. Du bist mit dir versöhnt.</p>
<p>Ist dein Herz aufgrund von seelischen Verletzungen verschlossen, fehlt diese Harmonie. Dein Kopf bekämpft und unterdrückt deine Gefühle. Dein Herz hat Angst zu fühlen. Folglich lebst du aus dem Kopf heraus. Du suchst dein Glück und das Gefühl der Harmonie im Außen. Deine Lebens-Entscheidungen sind umstands- und angstgesteuert.</p>
<p>Es gibt triftige Gründe, warum ein Herz verschlossen ist. Sollte auch deines ganz oder teilweise verschlossen sein, bitte ich dich um Milde mit dir selbst. Es gab Zeiten, da warst du gezwungen dein Herz zu verschließen, um dich zu schützen, um zu überleben. Das war ein natürlicher Reflex.</p>
<p>Doch ist es vielleicht Zeit, dass deine Verletzungen nun heilen dürfen. Vielleicht gehst du jetzt in die Absicht, sie zu heilen, damit sich dein Herz wieder öffnet. Das ist sein natürlicher Zustand.</p>
<p>Wenn du willst, betrachte dir das Video, so oft es dir guttut. Die daraus übertragene Kraft wird dir helfen dein Herz zu öffnen.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/giwdwJZHLrQ?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Sag JA und befreie, was befreit werden will</title>
		<link>https://peterjanki.com/mensch/sag-ja-und-befreie-was-befreit-werden-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2018 10:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welcher Teil in dir sehnt sich nach Befreiung? Welche Seelengabe möchte sich zeigen? Welche Erkenntnis oder Wahrheit möchte in dir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Teil in dir sehnt sich nach Befreiung? Welche Seelengabe möchte sich zeigen? Welche Erkenntnis oder Wahrheit möchte in dir aufsteigen. Welcher Teil in dir möchte in den Arm genommen werden, von dir?</p>
<p>In diesem Video zeige ich dir, welch befreiendes Gefühl es ist, wenn du dich zeigst, wie du bist.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/87FwFXQjxrA?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Lies hierzu auch diesen Beitrag: <a href="https://peterjanki.com/lass-klarheit-und-wahrheit-aufsteigen/">Lass deine Wahrheit in dein Leben</a></p>
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