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	<title>Beruf Archive - PETER JANKI</title>
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	<description>Coaching für die Seele &#124; Zürich</description>
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	<title>Beruf Archive - PETER JANKI</title>
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		<title>Beruf &#8211; Berufung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2019 11:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Praxisbericht zum Thema Beruf/Berufung: Den richtigen Beruf zu finden, fällt vielen Menschen schwer. Besonders herausfordernd gestaltet es sich, wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/praxisberichte/beruf-berufung/">Beruf &#8211; Berufung</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft  wp-image-3162" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2019/01/beruf-berufung-systemische-aufstellung.png" alt="Beruf und Berufung" width="229" height="229" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2019/01/beruf-berufung-systemische-aufstellung.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2019/01/beruf-berufung-systemische-aufstellung-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2019/01/beruf-berufung-systemische-aufstellung-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" />Ein Praxisbericht zum Thema Beruf/Berufung: Den richtigen Beruf zu finden, fällt vielen Menschen schwer. Besonders herausfordernd gestaltet es sich, wenn es die Berufung sein soll &#8211; der Beruf, der mehr aus dem Innen kommt und weniger vom Außen beeinflusst wird.</p>
<p>Schlussendlich sollte die Berufswahl für Kopf UND Herz stimmen, damit wirklich Erfüllung im Beruf eintritt.</p>
<p>Zugegeben: es ist oft einfach, sich für einen Bürojob zu entscheiden, weil dann das Geld rollt, statt sich mit z.B. Gitarrenbau auseinander zu setzen. Dass viele „lukrative“ Bürojobs schlussendlich in die Einöde und in die seelische Verkümmerung führen, wollen sich die wenigsten eingestehen. Damit will ich keinesfalls das Dogma in die Welt setzen, dass alle Bürojobs öde sind.</p>
<p>Bei der beruflichen Entscheidung hat in unseren Breitengraden immer noch der Verstand die Oberhand. Daran ist auch nichts falsch. Doch wäre es nicht eine Bereicherung, wenn das Herz auch mitreden dürfte?</p>
<p>Hier nun der Praxisbericht: Diese junge, aufgeweckte Frau hatte bereits eine 7-jährige berufliche Karriere hinter sich. Leider war der Job als Tierwärterin im Zoo sehr anstrengend und ihr Körper wollte nicht mehr mitmachen. Sie kam zu mir, weil sie nicht sicher war, in welche Richtung es gehen sollte. Ideen hatte sie, aber noch keine Klarheit.</p>
<p>Wir hätten nun ein Gespräch führen können über die Vor- und Nachteile der Alternativen, die sie mitgebracht hatte. Doch war es uns wichtiger, dass auch ihr Körper – respektive ihr Herz – mitreden konnte.</p>
<p>Dafür wählten wir ein Format aus den <a href="https://peterjanki.com/familienaufstellung-zuerich-familienstellen-systemaufstellung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">systemischen Aufstellungen</a>: Ich bat sie, aus meinem Figurenset 4 Figuren zu wählen: Eine für ihren jetzigen Beruf, eine für Variante 1 (Einstieg in das Hotelbusiness), eine für Variante 2 (Sozialberuf anpeilen), und eine Figur für die Variante, an die sie noch nicht gedacht hatte.</p>
<p>Sie stellte die 4 Figuren weit voneinander entfernt vor uns auf den Boden. Ich bat sie, sich über der Figur zu positionieren, die stellvertretend für den jetzigen Beruf stand.</p>
<p><em>Anmerkung: Normalerweise reagiert ein Körperteil auf die Energie, die eine Figur repräsentiert. Die Kunst ist, herauszufinden, wo im Körper die Reaktion stattfindet. Dieser Körperteil ist das Sprachrohr des Herzens (der Seele), der für die Weiterarbeit gewählt wird.</em></p>
<p>Bei der jungen Frau war es die Wirbelsäule. Sie sagte mir, dass die Wirbelsäule auf dem bestehenden Beruf komplett verspannt sei und sich zusammenzog. Ihr Gesichtsausdruck sprach ebenfalls Bände.</p>
<p>Dann stellte sie sich auf die Variante „Hotel“. Sie entspannte sich deutlich und sagte, die Wirbelsäule sei zwar immer noch verspannt, aber nicht so stark. Mit anderen Worten: es ging ihr im Hotelbusiness besser.</p>
<p>Dann bat ich sie, auf die Variante „daran habe ich noch nicht gedacht“ zu stehen. Darauf war sie neutral. Ein gutes Zeichen dafür, dass wir keine weiteren Varianten suchen mussten.</p>
<p>Als Letztes stellte sie sich auf die Variante „Sozialberuf“. Ihr Gesicht entspannte sich umgehend. Sie sagte: „Hier fühle ich mich frei und die Wirbelsäule ist entspannt und gerade.“</p>
<p>Aufgrund dieser Sitzung fällte sie den Entschluss, sich intensiver mit „Hotel-“ und „Sozialberufen“ auseinander zu setzen.</p>
<p>Eine Woche später hatten wir wieder Kontakt. Sie erzählte mir, dass auch die Hotelvariante bereits weggefallen sei. Diese sei ihr zu Management-lastig.</p>
<p>Das war auch eine Bestätigung aus der Arbeit bei mir. Die Wirbelsäule hatte darin bereits angezeigt, dass es ihr im Hotelberuf zwar besser als im jetzigen Beruf gehe, es ihr aber nicht unbedingt gefalle.</p>
<p>Wochen später verfasste ich diesen Bericht und wir kamen wieder in Kontakt. Sie hatte den alten Beruf bereits aufgegeben. Ihre Rückenprobleme waren weg.</p>
<p>Sie peilte den Sozialberuf an und hatte bereits entschieden, dafür die Berufsmittelschule nachzuholen. Ich bin mir sicher, dass sie diese erste Hürde locker nimmt.</p>
<p>Wer sich einmal für seine Berufung entscheidet, findet Möglichkeiten und Mittel, diesen Weg auch zu gehen. Auch wenn der Weg in die Berufung nicht immer einfach scheint, lohnt es sich ihn zu gehen. Oft werden wir dafür mit steigendem Gesundheitszustand und besserem Allgemeinbefinden belohnt. Und ganz nebenbei erfüllt uns unsere berufliche Tätigkeit auch noch.</p>
<p><em>(Mit freundlicher Genehmigung ai)</em></p>
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		<title>Geschäftserfolg</title>
		<link>https://peterjanki.com/praxisberichte/geschaeftserfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Janki]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 12:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Beispiel zur Erfolgsberatung aus meiner Praxis: Wie bringe ich mein Geschäft auf Erfolgskurs? Die Frau war seit Jahren als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://peterjanki.com/praxisberichte/geschaeftserfolg/">Geschäftserfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://peterjanki.com">PETER JANKI</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-3016" src="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/11/geschaeftserfolg_systemische_aufstellung_organisationsaufstellung.png" alt="Geschäftserfolg" width="269" height="269" srcset="https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/11/geschaeftserfolg_systemische_aufstellung_organisationsaufstellung.png 269w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/11/geschaeftserfolg_systemische_aufstellung_organisationsaufstellung-150x150.png 150w, https://peterjanki.com/wp-content/uploads/2018/11/geschaeftserfolg_systemische_aufstellung_organisationsaufstellung-230x230.png 230w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" />Ein Beispiel zur Erfolgsberatung aus meiner Praxis:</p>
<h5>Wie bringe ich mein Geschäft auf Erfolgskurs?</h5>
<p>Die Frau war seit Jahren als Modedesignerin mit eigener Konfektion unterwegs. Trotz hervorragenden Kontakten und zeitweise auch Verkaufserfolg, ließ der geschäftliche Durchbruch auf sich warten. Sie kam zu mir, weil sich ihre finanzielle Situation mehr und mehr zuspitzte.</p>
<p>Aus einem Impuls heraus fragte ich sie nach der Organisationsform ihrer Firma. Es war eine Aktiengesellschaft. Sie war Geschäftsführerin und Inhaberin. Doch Verwaltungsratspräsident war ihr Bruder, nicht sie. Er hatte, außer der rechtlich erforderlichen Aktie für den Verwaltungsrat, keine weiteren Anteile an der Firma und arbeitete auch nicht in der Firma. Ein waschechter „pro-forma“ Präsident.</p>
<h5>Systemische Aufstellungen &#8211; Organisationsaufstellung</h5>
<p>Ich fragte sie, ob ich mit Figuren eine „Organisationsaufstellung“ machen dürfe. Das ist ein Format aus den systemischen Aufstellungen. <em>(Anmerkung: Die bekanntere „Familienaufstellung“ ist auch ein Format aus den systemischen Aufstellungen).</em></p>
<p>Die Aufstellung zeigte deutlich, dass ihr Bruder nicht nur finanziell, sondern auch emotional keineswegs in der Firma engagiert war. Ich erklärte ihr, dass dies aus energetischer Sicht hinderlich für ihren Geschäftserfolg ist. Sie als Alleininhaberin müsse dies auch in der Organisation glasklar abbilden. Ihr allein stünde der Posten der Verwaltungsratspräsidentin zu, sonst niemanden.</p>
<p>Sie hatte früher auf diesen Posten verzichtet, weil sie keine Lust auf die Verwaltungsaufsicht hatte. Ihr Bruder wollte das einfach mal ausprobieren. Genau dieser Posten hat den größten Einfluss und die größte Verantwortung in einer Aktiengesellschaft. Sie als Inhaberin trägt das volle finanzielle Risiko, gibt jedoch die Organisationsverantwortung an ihren Bruder ab, der mit dieser Firma nichts anzufangen weiß. Aus systemischer Sicht wirkt sich das negativ auf die Kundschaft und schlussendlich auf den Geschäftserfolg aus. Ich sagte ihr: „Das ist ungefähr so, wie wenn du ein Kind gebärst, dieses zwar funktionell ernährst und körperlich pflegst, aber die Verantwortung für die Liebe zu ihm an deinen Bruder delegierst.“ Das leuchtete ihr ein.</p>
<p>Es lag nun an ihr zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Meine Empfehlung war, den Bruder aus der Verantwortung als Verwaltungsratspräsident zu entlassen.  Ich war mir dabei sicher, dass das nicht nur für meine Klientin eine Erleichterung sein würde, sondern auch für ihren Bruder. Also eine Entscheidung zum Wohle aller Beteiligten.</p>
<h5>Veränderungen auf der ernergetischen Ebene bringen den Erfolg</h5>
<p>Drei Wochen später rief sie mich an. Sie hatte im Anschluss an unsere Sitzung mit ihrem Bruder gesprochen. Er war umgehend einverstanden, sich zurückzuziehen.</p>
<p>Schon während der drei Wochen nach der Sitzung bei mir nahm der Absatz ihrer Kollektion deutlich zu. Gleichzeitig gingen, wie aus dem Nichts, neue Verkaufstüren auf. Die Dame war begeistert und strahlte richtiggehend durch das Telefon hindurch. Die ganze Sache hatte einen einzigen Haken.  Sie war nun zugeschüttet mit Arbeit. Doch auch das freute sie.</p>
<p>(Mit freundlicher Genehmigung <em>nk</em>)</p>
<h5>Erklärung &#8211; Erfolg ist auch eine Frage der Energie</h5>
<p>Geschäftserfolg ist auch eine Frage der Energie. Um Geschäftserfolg zu haben, müssen viele Faktoren stimmen: Produkt, Qualität und Preis;  die Verkaufs- und die Marketing-Aktivitäten; die Wahl der richtigen Lieferanten und Märkte. Nicht zuallerletzt, auch das richtige Personal.</p>
<p>Bei all diesen „technischen“ Aspekten geht leider zu oft die energetische Ebene in einer Unternehmung vergessen.</p>
<p>Hierzu ein Beispiel:</p>
<p>Du kennst das vielleicht: Du spazierst im Sommer durch eine gut besuchte Straße. Links und rechts reiht sich Straßencafé an Straßencafé. Obwohl die Straße voller Passanten ist, sind einige Cafés proppenvoll und andere wiederum fast leer.</p>
<p>Warum ist das so? Davon ausgegangen, dass alle eine ähnlich gute Qualität anbieten und die Sauberkeit auch stimmt, gibt es keinen Grund, weshalb Cafés in dieser hochfrequentierten Straße leer sind. Die Antwort ist: „Die Energie stimmt bei diesen nicht.“</p>
<p>Es gibt viele Gründe, warum die Energie nicht stimmt: Es kann zum Beispiel sein, dass der Inhaber eine Cafés eine unbewusste seelische Blockade in sich trägt, und er deshalb gar keine Lust auf Kundschaft hat. Dann wird er unbewusst Personal einstellen, welches auch möglichst wenig Kunden (Arbeit) wollen. Das spüren wiederum die Passanten, und schon ist‘s passiert. Der Laden ist leer. Mittels Organisationsaufstellungen und anderen probaten Mitteln kann hier Abhilfe geleistet werden.</p>
<p>So sind Organisationsaufstellungen, zusammen mit dem fundierten Knowhow zur Unternehmensführung und dem richtigen Gespür für die Lösung, ein gutes Mittel, um eine Firma auch energetisch auf Erfolgskurs zu bringen.</p>
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